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Technikprobleme: Goslarer Impfteams können endlich loslegen



Goslar

Technikprobleme: Goslarer Impfteams können endlich loslegen

Man habe die benötigte Hardware erst Ende vergangener Woche erhalten, heißt es vom Landkreis.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Rudolf Karliczek

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Goslar. Seit Ende Oktober sind auch im Landkreis Goslar wieder zwei Impfteams unterwegs. Für die Erfüllung dieser Aufgabe hat die Kreisverwaltung zwei Arztpraxen, eine aus Goslar und eine aus Seesen, beauftragt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Bereitstellung der technischen Ausstattung durch das Land hat der Landkreis die benötigte Hardware Ende vergangener Woche erhalten, so dass die aufsuchenden Impfaktivitäten nun Fahrt aufnehmen können. Das berichtet der Landkreis Goslar.



Die mobilen Impfteams – so sehen es die Pläne des Landes vor - sind als Ergänzung zur ärztlichen Regelversorgung gedacht. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn zusätzlicher Impfbedarf besteht, der von der ortsansässigen Ärzteschaft nicht ohne weiteres bedient werden kann.

So richtet sich das Angebot der mobilen Teams zunächst an die Alten- und Pflegeheime, in denen aktuell die dritte Impfung ansteht, die allgemein auch als „Booster-Impfung“ bezeichnet wird. Neben der Verabreichung einer dritten Corona-Injektion können in diesem Zusammenhang bisher noch ungeimpfte Beschäftigte aus den jeweiligen Einrichtungen direkt mitversorgt werden. Neben dem Einsatz in Alten- und Pflegeheimen sollen die mobilen Impfteams bei Bedarf an Schulen, Schulzentren – einschließlich der Berufsschulen – an Universitäten sowie in ausgewählten Wohnquartieren zum Einsatz kommen, um auch hier eine ausreichende Versorgung sicherzustellen.



Über Termine und Stationen der mobilen Impfteams wird der Landkreis rechtzeitig informieren.


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