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Termin beim Stadtbehindertenbeauftragten nur nach Vereinbarung



Goslar

Termin beim Stadtbehindertenbeauftragten nur nach Vereinbarung

Aufgrund steigender Corona-Fallzahlen werden Schutzmaßnahme für Risikogruppen getroffen.

Symbolfoto: Alexander Panknin
Symbolfoto: Alexander Panknin Foto: Alexander Panknin

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Goslar. Der Behindertenbeauftragte der Stadt Goslar, Axel Dietsch, wird vorerst nur noch nach telefonischer Verabredung zum persönlichen Gespräch laden. Hintergrund ist der derzeitige Anstieg der Corona-Fallzahlen und die damit einhergehenden Gefahren für Menschen mit Beeinträchtigungen und gesundheitlichen Dispositionen, Seniorinnen und Senioren sowie anderen durch Infektionskrankheiten besonders gefährdeten Personen.



Interessierte können unter der Rufnummer (05321) 704-279 wochentags zwischen 10 und 18 Uhr direkt einen Termin vereinbaren, auf den Anrufbeantworter sprechen oder eine E-Mail an axel.dietsch@goslar.de schreiben. Die Sammlung von „Stolperstellen“ im öffentlichen Raum wird am 30. Oktober abgeschlossen. Meldungen, die bis dahin bei Axel Dietsch eingehen, können in den Bericht des Behindertenbeauftragten Mitte November aufgenommen werden. Es wird gebeten, die jeweiligen Sachverhalte schriftlich darzustellen und wenn möglich mit einem Foto zu belegen. Briefe sind zu richten an die Stadt Goslar, Behindertenbeauftragter, Charley-Jacob- Str. 3, 38640 Goslar. Der Behindertenbeauftragte bittet alle Bürgerinnen und Bürger um einen achtsamen Umgang miteinander. „Es empfiehlt sich, auch im Gedränge an der frischen Luft im Zweifelsfalle lieber eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Risikogruppen werden es Ihnen danken.“


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