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Thomas Pink: „Er war ein Freund“ - Zum Tod von François Kosciusko-Morizet



Wolfenbüttel

Thomas Pink: „Er war ein Freund“ - Zum Tod von François Kosciusko-Morizet


Wolfenbüttels französische Partnerstadt Sèvres trauert um ihren langjährigen Bürgermeister François Kosciusko-Morizet. Foto: Privat
Wolfenbüttels französische Partnerstadt Sèvres trauert um ihren langjährigen Bürgermeister François Kosciusko-Morizet. Foto: Privat Foto: Stadt Wolfenbüttel

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Wolfenbüttel/Sèvres. Wolfenbüttels französische Partnerstadt Sèvres trauert um ihren langjährigen Bürgermeister François Kosciusko-Morizet. Er starb in der Nacht von Montag, 3. August, auf Dienstag, 4. August, im Krankenhaus Sèvres (Hauts-de-Seine), im Alter von 74 Jahren, heißt es in einem Bericht der Stadt.

Wolfenbüttels Bürgermeister Thomas Pink würdigte Kosciusko-Morizet in einem Kondolenz-Schreiben an die Familie als einen Mann der Überzeugung und der Tat. „Ich habe ihn als engagierten Kommunalpolitiker kennen gelernt, der immer für seine Bürger da war. Er war ein Freund“, so Pink. Insgesamt fünfmal sei Kosciusko-Morizet in der Partnerstadt Wolfenbüttel zu Besuch gewesen.

Kosciusko-Morizet führte die Stadt von 1995 an fast 20 Jahre lang. Im November 2013 zwang ihn ein Schlaganfall, das Amt aufzugeben. Er war auch ein begeisterter Sportler. Vor der Fußball WM 1998 hatte er die Verantwortung für den Bau des „Stade de France“ in Saint-Denis. Kosciusko-Morizet wurde unter anderem mit dem nationalen Verdienstorden und Verdienstorden der Ehrenlegion ausgezeichnet.


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