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Tipps bei Schnee und Glätte: So kommt man sicher ans Ziel



Wolfenbüttel

Tipps bei Schnee und Glätte: So kommt man sicher ans Ziel

von Max Förster


So sollte man seine Fahrt nicht beginnen. Die Polizei rät, das Auto komplett von Schnee und Eis zu befreien - nicht nur die Scheiben, sondern auch die Scheinwerfer. Symbolbild. Foto: Robert Braumann
So sollte man seine Fahrt nicht beginnen. Die Polizei rät, das Auto komplett von Schnee und Eis zu befreien - nicht nur die Scheiben, sondern auch die Scheinwerfer. Symbolbild. Foto: Robert Braumann

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Wolfenbüttel. Temperaturen um die minus zehn Grad, Schnee auf den Straßen und glatte Fahrbahnen - zwar habe es laut Aussagen der Polizei nur wenige, recht harmlose Unfälle in den letzten Tagen gegeben, aber dennoch sei es wichtig, stets vorsichtig zu fahren. Auf Anfrage von regionalHeute.de gab Frank Oppermann, Pressesprecher der Polizei, wertvolle Tipps, wie man sicher am Zielort ankommt.

"Man muss immer wieder mit Glätte rechnen", betonte Frank Oppermann. Deshalb sei es wichtig, immer genügend Abstand zu wahren, da man mit einem längeren Bremsweg rechnen müsse. Eine ausreichende Winterbereifung verstehe sich hier von selbst, so der Pressesprecher der Polizei. Zudem müsse man in Nebenstraßen besonders vorsichtig sein. Diese seien mitunter nicht immer geräumt und es könne beim Ausfahren in eine Hauptstraße zu Anfahrtsschwierigkeiten kommen, da aufgrund der Glätte oder der Schneeschicht die Reifen durchdrehen können. So solle man die Entfernung der herannahenden Autos nicht unterschätzen.

Auto von Schnee und Eis befreien


Wichtig sei es zudem, dass das Auto komplett vom Schnee und Eis befreit werde, so Frank Oppermann. "Das Auto muss ordentlich frei gekratzt werden." Damit seien nicht nur die Scheiben, sondern auch die Front- und Rückscheinwerfer gemeint. "Immer wieder sehe ich, dass manche Leute ihre Scheinwerfer nicht vom Schnee befreien", so der Polizei-Pressesprecher. Durch eine dicke Schneeschicht auf den Scheinwerfern könne das Licht nicht durchdringen. Gerade für den entgegenkommenden Verkehr stelle dies eine Gefahr dar, so Frank Oppermann.


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