Braunschweig

„Töne, Talk & Texte“ im Roten Saal


„Töne, Talk & Texte“ im Roten Saal in den Schloss-Arkaden, Symbolfoto: Archiv
„Töne, Talk & Texte“ im Roten Saal in den Schloss-Arkaden, Symbolfoto: Archiv Foto: Sina Rühland

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17.08.2016




Braunschweig. Ein abwechslungsreiches Programm mit dem Titel „Töne, Talk & Texte“, in dem Klassik auf Pop und Oper auf Jazz trifft, veranstaltet die Kontaktstelle Musik Region Braunschweig im Roten Saal des Residenzschlosses Braunschweig, Schlossplatz 1, an drei Abenden, in Kooperation mit dem „concertservice coramclassic“. Durch das Programm führt an allen drei Abenden Matthias Wengler, Propsteikantor in Königslutter. Corinna Tjiang von „coramclassic“, rundet das Programm mit Ihren Lesungen ab.

Mit der eigenen Begeisterung anzustecken, Interesse für Musik anzuregen und regionale Musiker auch im Gespräch kennenzulernen sind erklärte Ziele der Veranstaltungsreihe „Töne, Talk & Texte“. Als Auftakt zu der Veranstaltungsreihe findet am Mittwoch, 24. August, um 19.30 Uhr, ein Abend unter dem Motto „Musik & Region“ statt. Werke von Puccini, Bach, Fauré und Hahn und anderen werden von der Mezzosopranistin und Leiterin der Kontaktstelle Musik Region Braunschweig Juliane Gaube und den Musikern Anne Heinemann (Trompete) und Christopher Nimz (Posaune), dargeboten. Es sind die Gestalter des Festivals „jung | klasse | KLASSIK“.

Mit dem Thema „Musik & Medizin“ setzt sich die Veranstaltungsreihe am Mittwoch, 31. August, um 19.30 Uhr, fort. Zu Gast an diesem Abend sind Dr. med. Jan Behrens (Klavier) und Dr. med. Marc Fiedler (Bariton), die unter anderem Werke von Strauß, Mozart, Verdi, Ellington, Jarrett und Behrens spielen. Zum Abschluss gestalten am Mittwoch, 21. September, um 19.30 Uhr, Matthias Laidler (Klavier), Kantor an St. Vincenz in Schöningen, und Matthias Wengler (Klavier und Gesang), Propsteikantor der Stadtkirche Königslutter, einen Abend unter dem Titel „Musik & Kirche“. Gemeinsam werden sie Werke von Mozart, Ravel, Schubert, Kreisler, Jürgens und Mey auf die Bühne bringen.

Das Besondere ist, dass die eingeladenen Gäste oftmals gar nicht hauptberuflich als Musiker auf der Bühne stehen sondern aus ganz anderen Kontexten stammen. Warum ihnen Musik so viel bedeutet und welche Stücke oder Interpreten sie besonders auf ihrem Lebensweg begleitet haben, soll in den Veranstaltungen genauso zur Sprache kommen wie die Verbindung des eigenen Musizierens mit dem Beruf. Weitere Informationen im Internet unter www.kontaktstelle-musik.de.


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