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Tohuwabohu auf den Höfen - Trommelgruppe Gast der Hofkultur



Goslar

Tohuwabohu auf den Höfen - Trommelgruppe Gast der Hofkultur


Rhythmisch, temperamentvoll und ein wenig anders wird es beim Auftritt der Gruppe „Tohuwabohu“ sein, die Gast der nächsten Hofkulturveranstaltung ist.  Foto: Anke Donner
Rhythmisch, temperamentvoll und ein wenig anders wird es beim Auftritt der Gruppe „Tohuwabohu“ sein, die Gast der nächsten Hofkulturveranstaltung ist. Foto: Anke Donner Foto: Anke Donner

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Goslar. Rhythmisch, temperamentvoll und ein wenig anders wird es beim Auftritt der Gruppe „Tohuwabohu“ sein, die Gast der nächsten Hofkulturveranstaltung ist. Hierzu laden die Organisatoren am Freitag, 17. Juni, um 18 Uhr, ins HofCafé ein.

Vor rund zehn Jahren ist die Gruppe nach einem gemeinsamen Wochenendkurs an der Volkshochschule gegründet worden, bei dem die Teilnehmer ihre Liebe zur afrikanischen Trommel entdeckt haben. Seitdem wird einmal die Woche getrommelt und gesungen. Eine ziemlich chaotisch verlaufene erste Übungsstunde hat zur außergewöhnlichen Namenswahl beigetragen. Tohuwabohu bedeutet nichts Anderes als „wildes Durcheinander“. Inzwischen hat der zehnköpfige Klangkörper sich aufeinander eingestellt und Auftrittserfahrung bei zahlreichen privaten, öffentlichen und kirchlichen Veranstaltungen gesammelt – auch vor großem Publikum. Neben verschiedenen afrikanischen und arabischen Trommeln kommen auch diverse Percussions-Instrumente wie Glocken und Schellen oder mittelalterliche Saiteninstrumente wie die Hummel, aber auch Mundharmonika und Flöten zum Einsatz. Es wird keinen auf den Stühlen halten, wenn Tohuwabohu zu den rhythmischen Klängen auch noch singt und klatscht und zu orientalischen und folkloristischen Melodien tanzt.
Die Akteure garantieren einen stimmungsvollen Abend, der gleichzeitig auch Ausklang des tagsüber stattfindenden Erdbeerfestes auf den Höfen ist. Der Eintritt zur Veranstaltung ist wie immer frei, Spenden stets willkommen.


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