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Trotz Hitzewelle: Wasserknappheit nicht zu befürchten



Wolfsburg

Trotz Hitzewelle: Wasserknappheit nicht zu befürchten

von Alexander Dontscheff


In Wolfsburg muss man nicht befürchten, dass das Rasensprengen untersagt wird. Symbolfoto: pixabay
In Wolfsburg muss man nicht befürchten, dass das Rasensprengen untersagt wird. Symbolfoto: pixabay

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Wolfsburg. Laut Medienberichten ist es aufgrund der anhaltenden Hitze in einigen Kommunen Niedersachsens zu Trinkwasserknappheit gekommen. Es wurden Autowasch- und Gartenbewässerungsverbote ausgesprochen. Wir wollten wissen, ob auch in unserer Region Wasserknappheit droht. Für die Stadt Wolfsburg kann Entwarnung gegeben werden.



"Die aktuell anhaltende Warmwetter-Periode bereitet keine Probleme, die Versorgungssituation für Wolfsburg ist entspannt", erklärt Birgit Wiechert von der LSW Netz GmbH & Co. KG. Allerdings liege der Wasserverbrauch derzeit im Vergleich zu 2017 um rund 40 Prozent höher. "Wir gehen davon aus, dass der erhöhte Wasserverbrauch hauptsächlich auf eine vermehrte Gartenbewässerung zurückzuführen ist", so Wiechert weiter. Zudem sei der Mai 2017 von anhaltender Kälte und schlechtem Wetter geprägt gewesen.

Tipps zum Wassersparen


Es gebe zahlreiche Tipps zum Wassersparen: Im Haushalt sollte zum Beispiel lieber geduscht statt gebadet werden. Ferner sollte das Wasser beim Zähneputzen oder auch beim Einschäumen unter der Dusche ausgestellt werden. Moderne Toilettenspülungen sollten mit einer Start-Stopp-Funktion ausgestattet sein. Für die Gartenbewässerung sollte nach Möglichkeit Regenwasser aufgefangen werden oder auch abends gegossen werden, da weniger Wasser verdunstet.


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