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Türen aus Stufenhochhaus werden zu Kunstprojekt



Braunschweig | Wolfsburg

Türen aus Stufenhochhaus werden zu Kunstprojekt


100 Türen aus dem Stufenhochhaus werden zu Kunstobjekt. Foto: Alexander Panknin
100 Türen aus dem Stufenhochhaus werden zu Kunstobjekt. Foto: Alexander Panknin Foto: Alexander Panknin

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Wolfsburg/Braunschweig. 100 Türen aus dem Stufenhochhaus werden zu Kunstobjekt. Die Installation „Behind closed Doors“ wird im Architekturpavillon der Technischen Universität Braunschweig zu sehen sein. Dies berichtet die NEULAND Wohnungsgesellschaft mbH.



Während das Stufenhochhaus Schritt für Schritt verschwindet, haben Teile des Detmeroder Wahrzeichens eine neue Bestimmung als Teil einer Kunstinstallation gefunden. Statt der Entsorgung im Container hat die NEULAND Wohnungsgesellschaft Türen, Fenster und anderes Material dem Institut für Architekturbezogene Kunst der Technischen Universität Braunschweig zur Verfügung gestellt. Mitarbeiter und Studierende des Instituts haben das Material ausgebaut und abtransportiert und präsentieren nun ein erstes Projekt, das aus diesem Material entstanden ist.

Die Installation „Behind closed doors“ wird am Dienstag, 12. Juni 2018 um 18:30 im Architekturpavillon, Pockelsstraße 3, 38106 Braunschweig eröffnet und ist auch während der „TU Night“ am Samstag, 16. Juni von 18:00 bis 1:00 Uhr zu besichtigen.


Die Studierenden Julius Dettmers, Jan Duesing und Ole Frieling haben rund 100 Türen aus dem Stufenhochhaus zu einer diaganoalen Barriere zusammengesetzt, die quer durch den Architekturpavillon von Meinhard von Gerkan verläuft. Die NEULAND Wohnungsgesellschaft freut sich über die Wiederverwertung der Türen mit allen ihren Gebrauchsspuren und ihrer Geschichte. „Dies zeigt den ehemaligen Bewohnern, dass ihr Gebäude nicht vergessen wird“, so Hans-Dieter Brand, Geschäftsführer der NEULAND.




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