Braunschweig

Tumore des Gastrointestinaltraktes: Welche Vorsorge macht Sinn?


(v.l.n.r.) Chefarzt Prof. Dr. Dr. h.c. Guido Schumacher und Chefarzt Prof. Dr. Max Reinshagen.  Foto: Klinikum Braunschweig/ Jörg Scheibe
(v.l.n.r.) Chefarzt Prof. Dr. Dr. h.c. Guido Schumacher und Chefarzt Prof. Dr. Max Reinshagen. Foto: Klinikum Braunschweig/ Jörg Scheibe Foto: Klinikum Braunschweig/ Jörg Scheibe

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27.02.2018

Braunschweig. Das Klinikum Braunschweig lädt am 6. März um 18 Uhr zum Vortrag, „Tumore des Gastrointestinaltraktes: Welche Vorsorge macht Sinn? Endoskopische Therapie von Frühkarzinomen des Gastrointestinaltraktes und operative Therapiemöglichkeiten“, in die Aula vom Haus der


Wissenschaft, Pockelsstraße 11, ein. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Klinik hervor.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland 450.000 Menschen neu an Krebs. Experten schätzen, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis zum Jahr 2050 um 30 Prozent zunehmen könnte. Wieso bei bestimmten Krebsarten die Behandlung in einem spezialisierten Zentrum notwendig ist, darüber informieren Professor Dr. Guido Schumacher, Chefarzt der Chirurgischen Klinik und Professor Dr. Max Reinshagen, Chefarzt
der Med. Klinik I; Gastroenterologie, Stoffwechselkrankheiten und Endokrinologie. Am Ende des Vortrages gibt es viel Raum für Fragen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Zum Veranstaltungsformat:


Heutzutage suchen Patienten, Angehörige und Interessierte verstärkt nach aktuellen Informationen zu Krankheiten, Diagnosen und Therapien. Mit dieser Vortragsreihe bietet das Klinikum Informationen aus erster Hand und die Möglichkeit konkret nachzufragen.


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