Umgang mit Atommüll in Braunschweig


Keine Forderungen zur Reduktion von Atommülltransporten nach Braunschweig. Symbolfoto: Thorsten Raedlein
Keine Forderungen zur Reduktion von Atommülltransporten nach Braunschweig. Symbolfoto: Thorsten Raedlein Foto: regionalHeute.de

Artikel teilen per:

01.09.2016




Braunschweig. Unsere Redaktion erreichte eine Pressemitteilung der BISS Braunschweig zum Thema "Umgang mit Atommüll in Braunschweig", die regionalHeute.de an dieser Stelle ungekürzt und unkommentiert veröffentlicht wird.



Der Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Braunschweig hat beschlossen, dass keine Forderungen zur Reduktion von Atommülltransporten nach Braunschweig oder deren Verarbeitung in Braunschweig an das Umweltminisiterium in Hannover gestellt werden sollen.

Abstimmungsergebnis vom 31.8.2016


Er hat auch nicht gesagt, was stattdessen zu tun wäre, um auf die Situation der möglichen und von Eckert & Ziegler geplanten Erweiterung der industriellen Atommüllverarbeitung in Braunschweig zu reagieren. Eckert &Ziegler beklagt gerade den neuen Bebauungsplan der Stadt Braunschweig, der eigentlich eine Erhöhung der Verarbeitungskapazität von Nuklearfirmen in diesem Gewerbegebiet verbieten soll. Das Grundstück für die neue Atommüllkonditionierungshalle hat Eckert & Ziegler allerdings bereits gekauft und umzäunt.



zur Startseite