Sie sind hier: Region >

Verkehrsbehinderungen - "Kopfbäume" werden beschnitten



Helmstedt

Verkehrsbehinderungen - "Kopfbäume" werden beschnitten

Der Schnitt sei bei dieser besonderen Wuchsform alle fünf Jahre nötig, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

DIe Kopfbäume am "Kleinen Wall" nach dem letzten Beschnitt. Sie bilden danach wieder dünne Äste aus.
DIe Kopfbäume am "Kleinen Wall" nach dem letzten Beschnitt. Sie bilden danach wieder dünne Äste aus. Foto: Stadt Helmstedt

WhatsApp
facebook
Twitter
LinkedIn
E-Mail

Helmstedt. In der kommenden Woche beginnen ab Montag, 29. November, die städtischen Mitarbeiter der Stadt Helmstedt mit dem turnusmäßigen Schnitt der Bäume auf dem Kleinen Wall. Die Stadt macht in einer Pressemitteilung darauf aufmerksam, dass es dabei zu Einschränkungen für den Fußgänger- und Fahrzeugverkehr kommen kann.



„Die Kopfbäume werden von uns in einem fünfjährigen Rhythmus geschnitten“ erläutert der städtische Baumpfleger Christian Böhme. Das Beschneiden der Bäume sei nötig, da die Astanbindung der Kopfbäume nicht so stabil ist wie bei einem natürlich gewachsenen Baum, bei dem der Ast tief im Stammgewebe verankert ist. „Durch zunehmendes Dickenwachstum der neu gebildeten Ständeräste und deren Engstand würden diese ohne Schnitt ausbrechen“, führt Böhme weiter aus.

Diese Baumpflegearbeiten sind daher eine vorbeugende Maßnahme der Verkehrssicherheit. Auch die übrigen Bäume werden auf ausreichendes Lichtraumprofil (4,5 Meter Durchfahrtshöhe) geprüft, Totholz und ein eventuell starker Überhang in Grundstücke wird eingekürzt oder entnommen.


zum Newsfeed