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Verkehrssicherheitstag am 19. Juni in der BBS II in Gifhorn



Gifhorn

Verkehrssicherheitstag am 19. Juni in der BBS II in Gifhorn


Im Rahmen der Verkehrssicherheitsallianz im Landkreis Gifhorn fand am 19. Juni in den Berufsbildenden Schulen II in Gifhorn der Verkehrssicherheitstag statt. Symbolfoto: Jonas Walter
Im Rahmen der Verkehrssicherheitsallianz im Landkreis Gifhorn fand am 19. Juni in den Berufsbildenden Schulen II in Gifhorn der Verkehrssicherheitstag statt. Symbolfoto: Jonas Walter Foto: Jonas Walter

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Gifhorn. Im Rahmen der Verkehrssicherheitsallianz im Landkreis Gifhorn fand am 19. Juni in den Berufsbildenden Schulen II in Gifhorn der Verkehrssicherheitstag statt. An diesem Tag wurde das Programm „Aktion junge Fahrer“ durchgeführt, das einer Hochrisikogruppe, nämlich jungen Fahrern zwischen 18 und 24 Jahren, in spannender Weise ernste Inhalte vermittelte.



Im Gurtschlitten „erlebten“ die Teilnehmer hierbei einen Auffahrunfall, berichtet der Landkreis Gifhorn. In Fahrsimulatoren oder Rettungssimulatoren testeten sie ihr Können und ihre Grenzen, Rauschbrillen simulierten Wahrnehmungsstörungen bei gewissen Blutalkoholwerten und Motorradfahrern wurde anhand eines Schleiftests die Notwendigkeit von Sicherheitskleidung demonstriert. Ein Vortrag zum Thema „Mobilität junger Fahrer“ ergänzte das Angebot.

Der Verkehrssicherheitstag zielt auf die Einsicht junger Menschen, vernünftig und umsichtig zu fahren, damit es nicht zu Unfällen kommt und der Fahrspaß erhalten bleibt. Ziel des Verkehrssicherheitstages ist es, die Verkehrssicherheit und Verbesserung der Verkehrssicherheitsarbeit im Landkreis Gifhorn zu erhöhen. Der Landkreis Gifhorn stellt ab diesem Jahr als Partner der Verkehrssicherheitsallianz der Polizeiinspektion Gifhorn und der Gifhorner Kreisverkehrswacht 8.600 Euro zur Verfügung.


So bietet die Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei und der Kreisverkehrswacht zahlreiche Möglichkeiten, sich als Landkreis Gifhorn und Allianzpartner finanziell einzubringen. So können auch gezielt, insbesondere im Straßenverkehr gefährdete oder unerfahrene Personengruppen wie Fahranfänger, Senioren oder Flüchtlinge angesprochen werden.

Landrat Dr. Andreas Ebel sagte dazu: „Mir ist es persönlich ein besonderes Anliegen, die Verkehrssicherheit im Landkreis zu verbessern. Daher haben wir uns als Landkreis auch dazu entschlossen, die sehr gute Arbeit von Polizei und Verkehrswacht finanziell zu unterstützen“.


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