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Verstärkung im Team des Kirchenkreisjugenddienstes


Dagmar Stoeber und Annika Schulze verstärken das Team. Foto: Privat
Dagmar Stoeber und Annika Schulze verstärken das Team. Foto: Privat Foto: Privat

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20.05.2016


Telgte. Zwei neue Gesichter gibt es seit kurzem beim Kirchenkreisjugenddienst in Telgte. Die 35jährige Dagmar Stoeber wird sich künftig der Organisation der Jugendkirche widmen. Ihre Kollegin Annika Schulze arbeitet sich derzeit in die Aufgabengebiete von Diakonin Gudrun Zimmermann ein, die im Sommer in den Ruhestand geht. Ihr Hauptthema ist die Arbeit mit Kindern.

„Ich bin in Celle geboren und in Melle aufgewachsen. Nach der Konfirmation bin ich in die Jugendarbeit eingestiegen, habe Kindergottesdienste mit organisiert und vieles mehr“, erinnert sich die 30-jährige Schulze. Nach dem Abschluss der Fachoberschule in Hannover studierte sie Sozial- und Religionspädagogik. Das Berufspraktikum absolvierte sie in drei Kirchengemeinden in Georgsmarienhütte und an der Familienbildungsstätte in Osnabrück, bevor sie ihre erste Stelle in Osnabrück antrat. Nach zwei Jahren wechselte sie nach Norderney und betreute dort sowohl die Einheimischen als auch die Urlauber.

„Die Stelle dort wurde leider gestrichen und so habe ich mich in Peine beworben. Meine Eltern kommen ursprünglich von hier und meine Großeltern leben noch in Peine. Ich selbst bin gerade nach Groß Bülten gezogen und freue mich, dass ich nun endlich einen Garten habe“, sagt die Diakonin.

An der neuen Stelle schätzt sie vor allem die Bürogemeinschaft mit den Kollegen und die Konzentration auf die Arbeit mit Kindern.
Ähnlich geht es Dagmar Stoeber, die nach sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern nun hauptsächlich die Jugendkirche betreuen wird und sich darauf sehr freut.

„Ich bin in Dannenberg geboren und aufgewachsen und habe nach dem Abi in Hannover zunächst Diplom-Pädagogik studiert, bin dann aber auf Religions- und Sozialpädagogik umgeschwenkt. Schon nach der Konfirmandenzeit wusste ich, dass ich gerne in diesem Bereich arbeiten würde“, erklärt Stoeber.

Nach dem Anerkennungsjahr und mehreren Jahren Berufstätigkeit beim Kreisjugenddienst im Holzminden mit ganz unterschiedlichen Aufgabenfeldern zog es die 35-Jährige nun nach Peine. „Ich bin vor etwas mehr als einem Jahr Mutter geworden und so lässt sich auch der Beruf besser mit der Familie vereinbaren, denn ich wohne in Burgdorf und das liegt deutlich näher an Peine als an Holzminden“, freut sie sich.

Gemeinsam mit den acht Kollegen und den vielen Ehrenamtlichen möchten die beiden Neuen nun viel in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bewegen. „Wir freuen uns drauf!“, schließen die zwei.


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