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Verwirrung bei Bombenentschärfung: Unnötige Evakuierungen

von Sandra Zecchino


Nicht alle, die ihre Wohnungen verlassen mussten, lebten im Evakuierungsbereich. Foto: Alexander Panknin
Nicht alle, die ihre Wohnungen verlassen mussten, lebten im Evakuierungsbereich. Foto: Alexander Panknin

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13.04.2018

Braunschweig. Am vergangenen Mittwoch löste ein Bombenfund einen Großeinsatz aus. Innerhalb kurzer Zeit wurde die Evakuierung von zirka 10.000 Menschen organisiert und umgesetzt. Dabei kam es auch zu Fehlern, so dass mehr Anwohner ihre Wohnungen verlassen mussten als vorher festgelegt.



Das betraf scheinbar auch die Anwohner der Kramerstraße, von der nur ein Teil geräumt werden sollte, als auch der Odastraße. So erreichte regionalHeute.de ein Leserbrief eines betroffenen Anwohners. Demnach hätten sie nach Aufforderung der Feuerwehr die Wohnung verlassen müssen, obwohl sie nicht in dem Evakuierungsgebiet wohnten.

Auch auf Twitter wurden Fragen zum evakuierten Bereich laut.







Gegen 23.30 Uhr erhielten die Betroffenen die Information, dass sie unnötigerweise evakuiert wurden. Die Stadt bat auf Twitter um Entschuldigung:








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