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VfL Wolfsburg: Tisserand-Zugang auch ein großes Risiko?

von Frank Vollmer


Frappierende Ähnlichkeiten im Abgang: Julian Draxler (li.) und Marcel Tisserand (re.). Foto: imago/Schreyer
Frappierende Ähnlichkeiten im Abgang: Julian Draxler (li.) und Marcel Tisserand (re.). Foto: imago/Schreyer

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23.08.2017

Wolfsburg. Große Sorgen in der Defensive erfordern beim VfL Wolfsburg Handlungsbedarf. Neben Anthony Brooks fällt nun vielleicht auch Robin Knoche aus. Unter diesen Umständen ergibt die Verpflichtung von Marcel Tisserand Sinn. Auch der Verein verteidigt den Neuzugang.



Große Abwehrsorgen, großes Risiko?


Es muss schon eine große Personalnot vorliegen, dass ausgerechnet der VfL Wolfsburg – ein aus der letzten Saison gebranntes Kind – sich die Dienste eines Spielers sichert, der bei seinem Ex-Verein mit allen Mitteln die Fraigabe erwirken wollte. Frappierend erinnert dieses Verhalten an einige Ex-Spieler der Niedersachsen, wie zum Beispiel Julian Draxler. Auch der wollte unbedingt den Verein verlassen und tat dies in offensiver Weise. Der kleine aber feine Unterschied: Draxlertrat niemals in einen Streik oder wurde gar suspendiert. In diesem Punkthat man in Zeiten von Dembélé ein ganz neues Level erreicht.

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