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VHS plant Studienreisen nach Costa Rica und Georgien



Salzgitter

VHS plant Studienreisen nach Costa Rica und Georgien


Die Volkshochschule bietet 2019 wieder interessante Studienreisen an. Symbolfoto: pixabay Foto: pixabay

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Salzgitter. Die Volkshochschule (VHS) der Stadt Salzgitter bietet auch für 2019 wieder mehrere Studienreisen an. Darunter auch eine Reise nach Costa Rica. Sie findet in der Zeit vom 2. bis 15. Februar 2019 statt. Das teilt die Stadt Salzgitter mit.



In dem Paradies zwischen den Ozeanen existiert eine unvergleichbare Arten- und Tiervielfalt in dichtem Dschungel mit zahlreichen Nationalparks und aktiven Vulkanen. Diesen Reichtum in Flora und Fauna verdankt das Land seiner Lage am Übergang zwischen den Teilkontinenten Nord- und Südamerika.

Die bereits durchgeplante Reise beinhaltet unter anderem als Ziele die Hauptstadt San José, das nahegelegene Cartago, die Nationalparks Tortuguero, Vulkan Arenal und Manuel Antonio, das biologische Reservat Monteverde sowie eine Bootstour auf dem Rio Tárcoles. Im Gebäude der Volkshochschule liegen bereits Programmhefte für diese Reise aus.


Bei dieser durch einen qualifizierten Veranstalter organisierten Reise kommen Teilnehmer/innen aus der Region zwischen Harz und Heide zusammen. Beteiligt sind auch die KVHS Goslar und die KVHS Gifhorn. Interessenten können sich in der VHS Salzgitter bei Sabine Minkus unter der Telefonnummer 05341 / 839-2204 oder beim Reisebegleiter Norbert Uhde unter Telefon 05371 / 7502702 melden. Das ist aber auch über die E-Mail-Adresse reisen.uhde@web.de möglich. Hier sind weitere Informationen über den Reiseverlauf und die Preise erhältlich. Entsprechendes Prospektmaterial und ein Buchungsformular liegt in der VHS Salzgitter aus.

Zahlreiche Kunst- und Kulturschätze


Zur Zeit nimmt außerdem eine zweite Studienreise nach Georgien und Armenien Gestalt an, die vom 15. bis 27. September 2019 unter der Begleitung von Uhde stattfinden wird. Georgien hat eigenständig ausgeprägte kultur- und kunstgeschichtliche Besonderheiten (zahlreiche sind UNESCO-Weltkulturerbe). Davon sind viele im Besitz der georgischen orthodoxen Kirche, die bereits im Jahr 337 Staatsreligion wurde. Eingebettet sind diese kulturellen Schätze in eine großartige Gebirgslandschaft.

Gleiches gilt für das benachbarte Armenien mit seiner Hauptstadt Jerewan, das aktuell durch eine friedliche Revolution weltweit für Schlagzeilen sorgt. Auf dem Programm steht die Besichtigung von Klöstern, mit der Möglichkeit einer Begegnung mit Repräsentanten der Kirchen, aber auch Besuche im Wallfahrtsort Chor Virap, und im religiösen Zentrum des Landes, Etschmiadzin. Dazu gehört ebenso ein Blick auf den Berg Ararat, dem 5000 Meter hohen „biblischen“ Riesen des Kaukasus.


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