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Volksfest-VfL-Orakel: „Wir müssen so spielen wie Bielefeld”



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Volksfest-VfL-Orakel: „Wir müssen so spielen wie Bielefeld”

von André Ehlers


Auch beim Volks- und Schützenfest dreht sich alles um die Relegation. Video und Fotos: André Ehlers

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Wolfsburg. Die Region fiebert den Spielen der Relegation zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Braunschweig entgegen. Klar, dass die Besucher des Volks- und Schützenfestes ihren Wölfen die Daumen drücken. Darüber, wie die Braunschweiger Löwen zu bezwingen sind, da gehen die Meinungen auseinander.



Rund 300 Gäste der Wolfsburger Stadtgesellschaft waren am Mittwoch beim traditionellen Netzwerkabend der Wolfsburger Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) und der Schützengesellschaft Wolfsburg e.V. in die Festhalle des Volks- und Schützenfestes gekommen. An den Tischen ging es vorrangig nur um ein Thema: Die Relegation gegen den Nachbarn aus Braunschweig.

Publikumsliebling Träsch soll spielen


Vor der regionalHeute.de-Kamera hatten die VfL-Fans eine klare Meinung und diverse Tipps: Man müsse so spielen wie Arminia Bielefeld, hieß es zum Beispiel. Die Bielefelder hatten jüngst Eintracht mit 6:0 eine herbe Niederlage beigebracht. Andere beschworen den Kampfgeist des Teams, den so eine Relegation nun einmal nötig habe. Zudem müsse Christian Träsch als Publikumsliebling unbedingt spielen. „Hauptsache es bleibt fair”, meinte eine Frau im Wolfsburg-Trikot. Oder aber man solle sich die VfL-Meisterinnen der Frauen-Bundesliga zum Vorbild nehmen.


Am Ende rechneten alle fest damit, dass die Wölfe auf jeden Fall erstklassig bleiben.

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Gute Laune beim Netzwerken: v.l. Holger Stoye (WMG-Geschäftsführer), Daniel Romano (Vorstand der Wirtschaftsjunioren Gifhorn-Wolfsburg), Rolf Wolters (Organisator des Schützenfestes) und Oberbürgermeister Klaus Mohrs. Foto:


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