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Vorsicht Langfinger: Bundespolizei warnt vor Gepäckdiebstahl

Ein Fotograf hatte seine Ausrüstung in der Gepäckablage eines ICs verstaut und war eingeschlafen. Als er wieder aufwachte war sein Equipment weg.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

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03.10.2020

Hannover. Nachdem einem Fotografen in einem Intercity-Express (IC) seine Ausrüstung im Wert von 15.000 Euro aus der Gepäckablage gestohlen wurde, warnt die Bundespolizei noch einmal eindringlich davor, insbesondere Wertgegenstände nicht aus den Augen zu lassen, Körperkontakt zu halten, besonders gegen Wegnahme zu sichern und auch Mitreisende um Unterstützung zu bitten, zum Beispiel beim Toilettengang. Im Gedränge beim Ein- und Ausstieg, auf der Rolltreppe und immer, wenn fremde Menschen zu nahekommen oder ablenken, sei Vorsicht geboten, wie die Bundespolizei in einer Pressemitteilung berichtet.



Der Fotograf war mit dem Intercity-Express von Kassel nach Hannover auf Dienstreise unterwegs. Seine beiden Taschen mit dem Equipment verstaute er in der Gepäckablage in Sichtweite. Dann schlief er ein. Kurz vor Hannover bemerkte der Mann den Diebstahl und informierte den Zugbegleiter. Anschließend erstattete der Fotograf Anzeige bei der Bundespolizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung und Auswertung der Videoaufzeichnungen verlief jedoch erfolglos.


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