Braunschweig

Vortrag: Mammutforschung – gestern und heute


Bildmontage Katharina Kreger-Schwerdt, Grundlage Remie Bakker (Foto Rekonstruktion) und Wilfried Rosendahl (Foto Hintergrund).
Bildmontage Katharina Kreger-Schwerdt, Grundlage Remie Bakker (Foto Rekonstruktion) und Wilfried Rosendahl (Foto Hintergrund). Foto: privat

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16.10.2017

Braunschweig. Im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Eiszeit Safari“, die noch bis zum 31. Oktober im Staatlichen Naturhistorischen Museum präsentiert wird, hält Direktor, Prof. Dr. Joger, am Mittwoch, 18. Oktober, ab 19 Uhr einen Vortrag über den aktuellen Stand der Mammutforschung. Vortragsort ist die Aula im Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11.


Im Vortrag wird unter anderem von den klassischen Mammutfunden im sibirischen Permafrost sowie von neueren Entdeckungen und der Entschlüsselung der Genstruktur eiszeitlicher Mammute berichtet. Auch wird die Idee der Wiederbelebung ausgestorbener Arten kritisch beleuchtet. Die Teilnahme kostet 3 Euro. Für die Mitglieder der Gesellschaft für Naturkunde e.V. ist der Eintritt kostenlos.

Seit 25 Jahren beteiligt sich Prof. Dr. Joger an der Forschung über die Fauna der eiszeitlichen Mammutsteppe und wirkt bis heute an der paläo-genetischen Forschung zur Verwandtschaft der Mammute mit den heutigen Elefanten sowie der Populationsgenetik mit.


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