Wolfsburg

VW-Mitarbeiter spenden 10.000 Euro an Kinderschutzbund


Belegschaftsspende an Kinderschutzbund Gifhorn: Jugendhaus wird im Herbst 2018 fertiggestellt. Foto: VW
Belegschaftsspende an Kinderschutzbund Gifhorn: Jugendhaus wird im Herbst 2018 fertiggestellt. Foto: VW

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22.02.2018

Wolfsburg/Gifhorn. Die Volkswagen Mitarbeiter aus Wolfsburg spenden 10.000 Euro an den Gifhorner Kinderschutzbund. Mit der Belegschafts­spende wird das Projekt „Jugendbaustelle Fachwerkhaus“ unter­stützt, bei dem Kinder und Jugendliche seit Frühjahr 2009 ein rund 300 Jahre altes Niedersächsischen Hallenhaus zu einem Jugendhaus aufbauen.



Mit den Ausbau und der Einrichtung des Dachgeschosses soll nun das Bauprojekt zum Abschluss kommen. Die Fertigstellung ist für diesen Herbst geplant.

Gunter Wachholz, Betriebsrat und Mitglied des Sozialausschusses, und Dominic Pupello, Volkswagen Personal, überreichten den symbolischen Spendenscheck heute an die Gifhorner Kinderschutzbund-Vorsitzenden, Claudia Klement und Heidi Dudel.

Insgesamt kamen 22.000 Euro zusammen


Wachholz sagte: „Unsere Kolleginnen und Kollegen haben über die Jahre insgesamt 22.000 Euro für dieses einzigartige Mitmach-Projekt gespendet. Dabei haben viele Kinder und Jugendliche ihr kreatives und handwerkliches Geschick entdeckt und gelernt als ein großes Team zusammenzuarbeiten.“ Pupello betonte: „Die Volkswagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern mit der Belegschaftsspende auch die Arbeit des Kinderschutzbund als Lobby und Anwalt von Kindern und Heranwachsenden in unserer Gesellschaft.“

Klement sagte: „Ich danke herzlich für die dritte Spende aus Wolfsburg. Die Volkswagen Belegschaft hat das Projekt ‚Jugendbaustelle Fachwerkhaus‘ von Anfang an gefördert. Und deshalb machen wir nun auch gemeinsam den ‚Deckel‘ drauf: Nach rund neun Jahren Bauzeit wird das Jugendhaus im Herbst fertiggestellt. Dazu sind auch alle Wolfsburger herzlich eingeladen.“ Dudel berichtete über die Restarbeiten: „In Kürze führt eine neue Eichen­holz­­t­reppe mit den Original-Geländerstäben ins Dachgeschoss, wo jetzt Beratungsräume und ein Werkraum für Kreativangebote entstehen. Der Aufbau und die Sanierung des 300 Jahre alten Baudenkmals kommt damit zu einem guten Abschluss.“


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