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WAAG-Treffen zum Thema Gesundheitsmonitoring



Wolfenbüttel

WAAG-Treffen zum Thema Gesundheitsmonitoring


Die WAAG auf dem Umweltfestival, Foto: Privat
Die WAAG auf dem Umweltfestival, Foto: Privat Foto: Privat

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Wolfenbüttel. Kommenden Freitag trifft sich die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) wieder ab 18 Uhr im ZUM, Stadtmarkt 11. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die WAAG berichtet, worum es bei dem Treffen gehen wird:

Thema ist unter anderem der angekündigte Brief an die Landrätin und die Kreistagsfraktionen zu einem umfassenden Gesundheitsmonitoring und einer umfassenden Gefahrenanalyse für die Region um Asse II, für die erhöhte Krebsraten und fehlende Mädchengeburten festgestellt wurden. Ende 2012 veröffentlichte der Landkreis einen „Abschlussbericht“, in dem steht, dass ein Zusammenhang mit einer „Beschäftigung“ in der Schachtanlage Asse II nicht gesehen wird bzw. nicht nachgewiesen werden konnte. Warum diese signifikanten Auffälligkeiten bei den Anwohnern auftreten, wurde nicht weiter verfolgt. "Dabei ist die Belastung um Asse II höher als um Atomkraftwerke", so die WAAG.


Weitere Themen der Sitzung sind der von der Endlagerkommission diskutierte Wechsel des Betreibers der Schachtanlage Asse II und die vom Staatsarchiv zugesagte Info-Veranstaltung zu den Asse-Akten am 19. Mai 2016. Die WAAG hatte, wie sie berichtet, mit Hilfe einer Unterschriftenaktion erreicht, dass die Akten von Hannover ins Staatsarchiv Wolfenbüttel verlegt wurden.


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