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Warnstreik: Einschränkungen beim Landkreis zu erwarten


Vor allem die Müllabfuhr ist betroffen. Symbolbild: Anke Donner
Vor allem die Müllabfuhr ist betroffen. Symbolbild: Anke Donner Foto: Anke Donner

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28.02.2018

Peine. Nicht nur viele aktuelle Krankheitsfälle, sondern auch der für den morgigen Donnerstag angekündigte Warnstreik im Öffentlichen Dienst wird Auswirkungen auf das Dienstleistungsangebot des Landkreises haben. Das teilte der Landkreis in einer Pressemitteilung mit.



Die gute Nachricht aus den Abfallwirtschafts- und Beschäftigungsbetrieben (A+B): Eine reguläre Abfuhr der Bio- und Restmülltonnen soll trotz des Streiks im gesamten Kreisgebiet erfolgen.

Dennoch kommt es aufgrund der zu erwartenden personellen Engpässe zu folgenden Einschränkungen im Dienstleistungsangebot von A+B:


  • Keine Leerung der Altpapiertonnen in Peine-Kernstadt, Abfuhrbezirk 3 (Nord-West-Peine)


  • Keine Leerung der Altpapiercontainer auf den Wertstoffinseln und bei Betrieben



  • Keine Leerung der Altkleidercontainer


  • Kein Inselservice


  • Bei der Sperrmüllabfuhr wird nur das Altholz abgefahren




Auch Kreisverwaltung betroffen


Vermutlich werden auch Dienststellen der Kreisverwaltung von diesem ersten Warnstreik im Rahmen der aktuellen Tarifverhandlungen betroffen sein.

Derzeit kann hier allerdings nicht eingeschätzt werden, wie viele Mitarbeiter sich am Streik beteiligen.

Der Leistungsumfang einzelner Fachdienste kann demnach eingeschränkt sein, soll jedoch vom Grunde her durch kurzfristige Reaktionen auf die aktuelle Lage sichergestellt werden.


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