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Wechsel in der ForschungRegion: Folkhard Isermeyer übernimmt Vorsitz



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Wechsel in der ForschungRegion: Folkhard Isermeyer übernimmt Vorsitz

Das Wissenschaftsnetzwerk aus insgesamt 27 Akteuren aus Forschung, Wirtschaft und Wissenschaft bündelt die Kompetenzen im Braunschweiger Land und stärkt den Wissenschaftsstandort in der Region.

von Kathrin Kühn


Professor Dr. Folkhard Isermeyer in seinem Büro im Thünen-Institut.
Professor Dr. Folkhard Isermeyer in seinem Büro im Thünen-Institut. Foto: Klaus G. Kohn, BS

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Region. Am heutigen Dienstag fand die Mitgliederversammlung der ForschungRegion Braunschweig statt, bei der Professor Dr. Folkhard Isermeyer, Präsident des Thünen-Instituts – Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt wurde.





Das Wissenschaftsnetzwerk verbindet seit 2004 die 27 Universitäten und Hochschulen, Bundesforschungsanstalten und -institute, Forschungseinrichtungen, Museen, Bibliotheken, das Klinikum Braunschweig und weitere Einrichtungen mit international hoch angesehener Forschung. Mit dem Ziel, die Spitzenposition von Wissenschaft und Forschung im Braunschweiger Land nachhaltig zu stärken.



Ebenfalls neu in den Vorstand wurden gewählt: Professor Dr. Gert Bikker, Vizepräsident der Ostfalia für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer sowie Professor Dr. Manfred Krafczyk, Vizepräsident der TU Braunschweig für Digitalisierung und Technologietransfer.


Aktualisiert, 28. Oktober, 10:59 Uhr:


Professor Dr. Isermeyer äußerte sich auf Anfrage von regionalHeute.de zu seiner Wahl.

"Die Wissenschaft in unserer Region hat viel zu bieten. Momentan ist vor allem das HZI gefragt, weil die Medien Orientierungshilfen in der Corona-Pandemie suchen. Wir haben aber auch Spitzeninstitute, die Lösungen für andere Schicksalsfragen der Menschheit entwickeln. Wir gehen davon aus, dass viele Menschen in Braunschweig die hellsten Köpfe in unserer Wissenschaftslandschaft gern auch einmal persönlich treffen möchten, um ihre Denkweisen kennenzulernen und die eigenen Fragen loszuwerden. Hierfür haben wir ein Konzept entwickelt, das wir im nächsten Jahr umsetzen wollen, sobald es die Corona-Pandemie zulässt", so die Aussage des neuen Vorsitzenden.


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