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Weiterhin von ILE-Region profitieren

von Thorsten Raedlein



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04.12.2013


Wolfenbüttel. Die Stadt Wolfenbüttel befürwortet eine Fortführung der erfolgreichen regionalen Zusammenarbeit in der Konstellation der bisherigen ILE-Region Nördliches Harzvorland sowie weiterhin eine entsprechende Teilnahme an den Fördermöglichkeiten ländlicher Regionalentwicklung in der EU-Förderperiode 2014 bis 2020. Nach diesem einstimmigen Votum in der Sitzung des Ausschusses für Bau, Stadtentwicklung und Umwelt muss nur noch der Rat in seiner nächsten Sitzung zustimmen.

Bis Mitte 2015 sei die Kooperation schon genehmigt. Bei entsprechenden Rahmenbedingungen durch Land und EU soll es mit der ILE-Region weitergehen. Die Stadt beteiligt sich dafür an einer Bewerbung mit einem gemeinsamem Wettbewerbsbeitrag. Die Trägerschaft einer regionalen Bewerbung soll die Einheitsgemeinde Schladen-Werla übernehmen.

Ausschuss-Splitter


Nachdem der Ortsrat Linden in seiner Sondersitzung den Bebauungsplan "Über dem Okertal" mit großer Mehrheit beschlossen hat, gab es auch vom Bauausschuss grünes Licht. Den Bericht von der Ortsratssitzung mit Details zum Vorhaben finden unsere Leser hier.

Der Fällung einer Rosskastanie sowie dem Rückschnitt einer weiteren in Heinebeeksweg in Salzdahlum stimmte nach dem dortigen Ortsrat auch der Bauausschuss zu. Die damalige Berichterstattung können Sie hier nachlesen.

Nachdem die Altstadtsatzung in einigen Punkten geändert und verständlicher gewaltet wurde, mussten nun auch noch einige Bebauungspläne angepasst werden, da die sich auf die alte Version der Altstadtsatzung beziehen und daher "Bestandsschutz" hätten.  Den Artikel zur Änderung der Altstadtsatzung sehen Sie hier.

Keine Knüppel zwischen die Beine werfe die Stadtverwaltung einem Investor in Wendessen, sie befolge vielmehr entsprechende Rechtsvorschriften. Bauamtsleiter Gerhard Wilms widersprach somit dem Vorwurf von Wendessens Ortsbürgermeister Klaus-Martin Jungkurth. Im Rahmen der Entwässerungsplanung sei nunmal ein Regenrückhaltebecken nötig, der Bau sei auch durchaus machbar. Die damalige Berichterstattung finden Sie hier.


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