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Wieder da: Die Abzock-Masche mit dem Goldring

von Nick Wenkel


Die Stadt warnt vor der Goldring-Abzocke. Foto: Stadt Wolfenbüttel
Die Stadt warnt vor der Goldring-Abzocke. Foto: Stadt Wolfenbüttel

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20.06.2017

Wolfenbüttel. Aktuell werden wieder einmal Wolfenbütteler in der Fußgängerzone von Fremden angesprochen, die einen angeblich gefundenen goldenen Ring vorweisen, ihn der angesprochenen Person überreichen und auf hohen Finderlohn spekulieren. Die Stadt Wolfenbüttel warnt: Fallen Sie nicht darauf rein.


Mindestens zwei Euro solle man doch dafür springen lassen. Und wenn einem der Ring ja nicht selbst vom Finger gerutscht sei, könne man ihn ja im Fundbüro der Stadt abgeben - und selbst Finderlohn kassieren. Der Fremde selbst habe dazu leider keine Zeit. Dass das vermeintliche Schmuckstück nicht aus Gold ist, sehe man eigentlich auf den ersten Blick. Auch das Gewicht sei viel zu gering. Und der Ring riecht metallisch - Gold selbst stinke nicht, heißt es in der Erklärung der Stadt. Billiges Messing oder Kupfer, goldfarben, dürfte ein Materialtest wohl eher ergeben und der Wert wäre so im unteren zweistelligen Cent-Bereich.


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