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Wilde Jagdszenen: Pöbelnder „Flitzer“ sorgte für Erheiterung

von Frank Vollmer


Hab ich dich: Der "Flitzer" war nicht einfach zu erwischen. Foto: Agentur Hübner
Hab ich dich: Der "Flitzer" war nicht einfach zu erwischen. Foto: Agentur Hübner Foto: Hübner

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02.10.2017

Braunschweig. In den Schlussminuten des gestrigen Zweitligaspiels zwischen Eintracht Braunschweig und dem FC St. Pauli sorgte ein „Flitzer“ für Erheiterung bei den 22.695 Zuschauern im Eintracht-Stadion.



„Flitzer“ schlug Haken wie ein Hase


Während einer Verletzungsunterbrechung kurz vor dem Abpfiff der Partie lief der Mann –offensichtlich kein St. Pauli-Fan –auf das Spielfeld, entledigte sich seiner Kleidung und lief mit erhobenen Mittelfingern auf den Gästeblock zu. Die nahmen es mit Humor –führte ihr Team da doch schon 2:0. Der verdutzte Ordnungsdienstdagegen benötigte ein paar Sekunden, um die Gestezu erfassen –gab es so etwas hier dochseit Jahren nicht – und jagte dem pöbelnden „Nackedei“ auf dem Rasen hinterher.

Der„Flitzer“ schlug den ein oder anderen erfolgreichen Haken, bevor er mit vereinten Kräften geschnappt und unsanft abtransportiertwerden konnte. Mit Sicherheit wird dieser Mann nach seinem „großen Auftritt“ für lange Zeit kein Fußballstadion mehr von innen sehen.


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Unschöner Gruß in Richtung Gästeblock. Foto: Agentur Hübner







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Ohne Worte. Foto: Agentur Hübner




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