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WoBau und Stadt informierten über neue Wohnräume

von Nick Wenkel


Markus Hering, Geschäftsführer der Wolfenbütteler Baugesellschaft und MIT-Vorstand Manfred Koch hielten die Präsentation vor der Mittelstandsvereinigung. Foto: Nick Wenkel
Markus Hering, Geschäftsführer der Wolfenbütteler Baugesellschaft und MIT-Vorstand Manfred Koch hielten die Präsentation vor der Mittelstandsvereinigung. Foto: Nick Wenkel Foto: Archiv

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15.02.2017

Wolfenbüttel. Am Mittwochabend gab Wobau-Geschäftsführer Markus Hering, gemeinsam mit Stadtbaurat Ivica Lukanic, der Mittelstandsvereinigung einen Überblick über die Bauentwicklung in Wolfenbüttel.



In der Präsentation von Markus Hering stand dabei besonders die Ahlumer Siedlung im Fokus. Seit 2012 wäre man dabei das Gebiet aufzuwerten. Im südlichen Teil befänden sich fast gänzlich veraltete Wohngebäude, die modernisiert werden müssten. Das betrifft speziell die Wohnungen im Rodeland. Hier sollen 61 neue Einheiten geschaffen werden. Die Größe der zwei- bis drei-Zimmer-Wohnungenbetragen, laut Hering, nicht mehr als 85 Quadratmeter. Die Wohnfläche sei vor allem, an die Nachfrage orientiert. Im östlichen Teil der Ahlumer Siedlung betreffe das zum Beispiel die Akazienstraße, in dem durch die Sanierung und dem Umbau, hin zu Zwei-Zimmer-Wohnungen, zusätzlicher Wohnraum entstehen soll. Mit sämtlichen Baumaßnahmen, werde versucht die Identifizierung mit dem jeweiligen Wohnquartier voranzutreiben. Die Bürgerinnen und Bürger sollen laut Hering, wieder stolz auf ihr zu Hause sein. Älteren Bewohnern werde es zudem ermöglichst, durch eine Barrierearmut auch im hohen Alternicht mehr zu einem Umzug gezwungen zu sein.


Von links: Ivica Lukanic (Stadtbaurat Wolfenbüttel), Wolfgang Gürtler (stellvertretender Vorsitzender MIT), Manfred Koch (Beisitzer MIT), Markus Hering (Geschäftsführer WoBau), Wolfgang Ulrich (Beisitzer MIT). Foto: Archiv


Wolfenbüttel weiterhin sehr attraktive Heimat


Im Anschluss bekam Stadtbaurat Ivica Lukanic noch ein wenig Zeit für einen kurzen Statusbericht zu den Baumaßnahmen der Stadt. Zuden aktuellen Projekten gehört unter anderem der Bau einer Flüchtlingsunterkunft auf dem Schützenplatz. Laut Lukanic, wäre das Vorhaben fertiggestellt und zeitnah einzugsbereit. 50 Wohnungen stehen demnach für die Familien zur Verfügung. Eine weitere Unterkunft für Flüchtlinge entsteht im alten Jugendgästehaus. Wichtig war ihm zu betonen, dass die Nachhaltigkeit hier gewährleistet sei, das Gebäude liefere auch künftig Bezugsmöglichkeiten. Lukanic gab auch einen kurzen Ausblick auf die Auswertung der Umfragen in Wolfenbüttel. Das Ergebnis, so viel dürfe er verraten, sei überdurchschnittlich positiv. Wolfenbüttel sei weiterhin eine sehr attraktive Heimat. „Wir haben in der Region eine herausragende Situation", zeigte er sich optimistisch. Das zeige auch der stetig wachsende Wohnbedarf, der Grundvorraussetzung für die Baumaßnahmen sei.


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