Ausstellung von Astrid Schecker-Loch im Schmidt-Terminal

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| Foto: Anke Donner)



Wolfenbüttel. Ab heute werden im Schmidt-Terminal (Halchtersche Straße) die Bilder der Wolfenbütteler Künstlerin Astrid Schecker-Loch ausgestellt. Die Vernissage zur Ausstellung ist schon am heutigen Abend um 17 Uhr.

"Wir haben für die Ausstellungseröffnung heute Abend schon 100 Anmeldungen", freut sich Walburga Schmidt. Und das freut auch die Künstlerin, die sich anfangs gar nicht so sicher war, ob sie eine Ausstellung mit genau diesen Bildern machen soll. "Die Bilder hat nämlich mein Mann ausgesucht. Ich persönlich hätte viele von denen nicht ausgestellt", gesteht sie lachend. Weil aber ihr Ehemann Hans-Peter Loch die Ausstellung initiierte, durfte er auch die Bilder auswählen.

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Astrid Schecker-Loch vor einem ihrer Bilder. Foto: Anke Donner)



Die Technik von Astrid Schecker-Loch ist vielfältig und reicht von Aquarell, über Lithographie, Acryl bis hin zur Pigmenttusche. Viele ihrer Werke, die im Schmidt-Terminal ausgestellt werden, sind im Zuge ihrer zahlreichen Kurse an der Kunstschule entstanden. Als Anschauungsmaterial und Vorführobjekte sozusagen.

Zur Kunst ist die in Osterode am Harz geborene Künstlerin schon in ihrer Kindheit gekommen. "Ich stamme aus einer Handwerkerfamilie und war als Kind schon sehr kreativ", erklärt sie. 1989, als sie nach Wolfenbüttel zog, entdeckte sie die Malerei über die EFB dann endgültig für sich. Ihre erste Ausstellung hatte sie dann in der ehemaligen Tanzschule Münich (Tanzschule am Park). Seitdem hat sie in Osterode, Eibelstadt, Bad Oeynhausen, Salzgitter, Widenbrück und Wolfenbüttel ausgestellt.

Großes Lob gibt es von den Eheleuten Schecker-Loch für die ausgesprochen gute Betreuung. "Wir haben wirklich schon viele Ausstellungen gemacht. Aber eine so unkomplizierte Betreuung uns Unterstützung haben wir noch nie erfahren", freut sich das Ehepaar.

Die sehr interessante und vielschichtige Ausstellung von Astrid Schecker-Loch ist zu den regulären Öffnungszeiten des Schmidt-Terminals (Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr) zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Künstlerin bietet am 1. Oktober um 16 Uhr auch eine Führung durch die Ausstellung und erklärt, wie ihre Bilder entstanden sind.


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