Stadt bietet Beratung zum Thema Energiekrise an

Mit dem Beratungsangebot soll der Kontakt zu den zuständigen Stellen hergestellt werden, um individuell passende Unterstützung zu finden.

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Symbolbild Foto: Pixabay

Wolfenbüttel. Bürgermeister Ivica Lukanic will angesichts der aktuellen Entwicklungen ab dem 3. Dezember, ein regelmäßiges Beratungsangebot zu Unterstützungsmaßnahmen starten. Es sei die Aufgabe der Stadt, gerade in dieser Zeit den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern, teilte die Stadt am heutigen Freitag mit.


Mit dem Beratungsangebot soll der Kontakt zu Mitarbeitern aus der Verwaltung von Stadt, Landkreis, Jobcenter und Stadtwerken hergestellt werden, um Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen. "Wir hören uns erst einmal in aller Ruhe Ihre Fragen und Probleme an. Vor Ort wird keine Sachbearbeitung oder Fachberatung erfolgen können, aber wir werden versuchen, an die richtigen Ansprechstellen zu vermitteln und Tipps zu geben, wer helfen kann", so Lukanic. "Niemand soll und darf sich allein gelassen fühlen."

Kontaktbüro soll zunächst mittwochs und samstags öffnen


Das Kontaktbüro in der alten Tourist-Info am Rathaus werde zunächst mittwochs am Nachmittag von 12 bis 16 Uhr und samstags am Vormittag von 9 bis 13 Uhr geöffnet haben, hieß es. Die eingehenden Fragen sollen zudem gesammelt und in einem "FAQ-Bereich" zum Thema Energiekrise auf der Internetseite der Stadt mit Antworten veröffentlicht werden.

"Die Herausforderungen, vor denen wir derzeit stehen, erfordern vor allem eine Sache: Solidarität", sagte der Bürgermeister. Er wolle alle Wolfenbütteler ausdrücklich um Unterstützung bitten. Nur gemeinsam könne man diese Krise bewältigen. "Achten Sie auf Schwächere und helfen auch Sie, wo es nötig ist und wie Sie können. Wir alle sind `die Stadt` und `die Gesellschaft`", so Lukanic.


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