"Demokratie leben": Miniprojekte werden gefördert - Jetzt noch bewerben

18 Miniprojekte, die sich gegen Extremismus und Diskriminierung richten oder politische Bürgerbeteiligung zum Thema haben, werden gefördert.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

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09.03.2020

Wolfenbüttel. Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ fördert die Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Wolfenbüttel jährlich 18 Miniprojekte, die sich gegen Extremismus und Diskriminierung richten oder politische Bürgerbeteiligung zum Thema haben. Sowohl Vereine und Initiativen als auch einzelne Bürgerinnen und Bürger können Projektideen einreichen. Dies teilt die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport mit.


Ob es um die Aufführung eines interkulturellen Theaterstücks in Cremlingen oder um einen Flashmob zur Gleichstellung in Schöppenstedt geht, ob ein inklusives Konzert in Schladen oder die Fahrt einer Jugendgruppe aus Baddeckenstedt zu einer antifaschistischen Gedenkstätte gefördert werden solle: Projekte mit einem Kostenrahmen bis 550 Euro würden schnell und unbürokratisch gefördert werden. „Wir wollen es den Engagierten einfach machen, die Demokratie vor Ort zu stärken. In diesem Zuge unterstützen wir die Antragsstellung sowie das Abrechnungs- und Berichtswesen“, erklärt Besnik Salihi (Projektkoordinator der Freiwilligenagentur).

Gefördert werden Sach- und Honorarkosten. Personalkosten werden bei dem Förderzuschuss nicht berücksichtigt. Anträge könnten laufend eingereicht werden. Weitere Informationen sind auf der Website der lokalen Partnerschaft für Demokratie sowie bei der Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. zu finden, die die Koordinierungs- und Fachstelle der Wolfenbütteler Partnerschaft für Demokratie ist: 0 53 31 / 98 49 79 oder b.salihi@freiwillig-engagiert.de.


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