Wolfenbüttel. Während einer Einbürgerungsfeier im Großen Sitzungssaal des Landkreises Wolfenbüttel am gestrigen Mittwoch haben 22 Erwachsene und vier Kinder die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Zuvor bekannten sich die neuen Bürgerinnen und Bürger zum Grundgesetz. Ihre Einbürgerungsurkunden erhielten sie aus der Hand des stellvertretenden Landrats Uwe Schäfer. Das berichtet der Landkreis in einer Pressemitteilung.
Die Feierstunde hat mittlerweile Tradition, am vergangenen Mittwoch wurde die 41. Einbürgerungsfeier begangen. Auch diesmal war der Sitzungssaal bis auf den letzten Platz besetzt, denn Freunde, Ehepartnerinnen und -partner sowie Verwandte begleiteten die neuen Bürgerinnen und Bürger zu diesem wichtigen Anlass.
Zeichen der Wertschätzung
„Diese Feierstunde zur Einbürgerung ist ein sichtbares Zeichen für die Wertschätzung, die wir Ihnen als neue Bürgerinnen und Bürger entgegenbringen“, so Uwe Schäfer in seiner Festreede. Viele der eingebürgerten Menschen leben seit vielen Jahren im Landkreis, sind teilweise hier geboren. Mit der deutschen Staatsbürgerschaft geben sie ein klares Bekenntnis zu ihrer Heimat im Landkreis Wolfenbüttel ab. Als Deutsche oder Deutscher genieße man viele Rechte, habe aber auch Pflichten: „Beteiligen Sie sich aktiv an der Demokratie. Übernehmen Sie Verantwortung für andere, bringen Sie sich ein und werden Teil des „Mehr an Miteinander“ im Landkreis Wolfenbüttel. Denn jede Bürgerin und jeder Bürger entscheidet mit seinem eigenen Wirken über unsere gemeinsame Zukunft“, erklärte der stellvertretende Landrat.
Musikalisch wurde die Feierstunde durch die Musikschule Drewes mit den Stücken „Teenage Dirtbag“ von Wheatus und „Wie schön Du bist“ von Sarah Connor begleitet. Der offizielle Festakt wurde mit dem gemeinsamen Singen der deutschen Nationalhymne beendet.

