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Jägermeisterstraße 17: Warum ist das leere Wohnhaus abgesperrt?

von Alexander Dontscheff


Das Haus in der Jägermeisterstraße wurde mit Absperrband eingezäunt. Foto: Werner Heise
Das Haus in der Jägermeisterstraße wurde mit Absperrband eingezäunt. Foto: Werner Heise Foto: Werner Heise

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17.05.2019

Wolfenbüttel. Tut sich etwas in der Jägermeisterstraße 17? Das leerstehende Mehrfamilienhaus, das von der Baugenossenschaft Wiederaufbau an Jägermeister verkauft wurde, ist derzeit mit einem Absperrband trassiert. Steht etwa der Abriss unmittelbar bevor? regionalHeute.de ging der Sache nach.


Sowohl die Wiederaufbau als auch Jägermeister bestätigen, dass die Immobilie seit Anfang April den Besitzer gewechselt hat. "Was hier genau entsteht ist noch nicht ganz sicher", erzählt Andreas Lehmann, Leiter Public Relations der Mast-Jägermeister SE, im Gespräch mit regionalHeute.de. Dass das Haus abgerissen wird, sei sehr wahrscheinlich, doch noch nicht jetzt, so Lehmann. Die Absperrung habe noch die Wiederaufbau angebracht, um das komplett entmietete Gebäude besser entrümpeln zu können. Das letzte Inventar sei einfach aus dem Fenster in die Container geworfen worden. Dafür musste das Grundstück natürlich abgesichert werden.

Vermutlich werde das Haus aber noch in diesem Jahr abgerissen, so Lehmann weiter. Die Planungen laufen derzeit noch. Die Anwohner würden über den laufenden Prozess regelmäßig informiert, betont der Unternehmenssprecher. Man lege Wert auf eine gute Nachbarschaft.

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