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Jahresempfang der Kirchengemeinde St.Michael: "Geschichte Revue passieren lassen"

Die Kirchengemeinde St. Michael Cremlingen - Klein Schöppenstedt hielt am vergangenen Sonntag ihren ersten Jahresempfang ab.

Die Festgemeinde im Spiegel der Tuba
Die Festgemeinde im Spiegel der Tuba. Foto: Jörg Weber

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14.02.2020

Klein Schöppenstedt. Der gemeinsame Kirchenvorstand von Klein Schöppenstedt und Cremlingen lud zu seinem ersten Jahresempfang am 9. Februar nach Klein Schöppenstedt ein und es kamen über 70 Gäste, darunter viele Persönlichkeiten, die das kirchliche Gemeindeleben unterstützen und bereichern. Dies berichtet Volker Brandt als Mitglied des Kirchenvorstandes St. Michael Cremlingen - Klein Schöppenstedt.


Mit einem Festgottesdienst in der Dorfkirche von Klein Schöppenstedt, gehalten von Pfarrer Ulf Stoischek, begann morgens der Empfang. Der Posaunenchor Cremlingen-Neuerkerode wechselte sich in der musikalischen Begleitung mit Frau Rohlfs an der Orgel ab. Die Evangelienlesung und gleichzeitig der Predigttext stand bei Matthäus 20, 1-16, dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg.

"Geschichte Revue passieren lassen"


Nach dem Gottesdienst zog die Gemeinde in den Saal des Dorfgemeinschaftshauses an die festlich gedeckten Tische. Die Vorsitzende des gemeinsamen Kirchenvorstandes, Julia Brandes, begrüßte alle Gäste und ließ die Geschichte der Gründung der nunmehr vereinten Kirchengemeinde St. Michael Cremlingen – Klein Schöppenstedt Revue passieren. Kirchenvorstandsmitglied Volker Brandt stellte in seinem Grußwort die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit der Kirchenvorstandsmitglieder aus Klein Schöppenstedt und Cremlingen heraus. Er freue sich über so erfolgreiche Aktionen wie die Kinderkirche KiKi, den seit Herbst 2018 wieder erscheinenden Gemeindebrief, Krippenspiele an Heiligabend 2019 in den Kirchen, Martinsumzüge in Klein Schöppenstedt und Cremlingen und manches mehr.

Kichererbsensuppe zur Stärkung


Zur Stärkung der Gäste gab es mittags eine deftige Kichererbsensuppe mit Wiener Würstchen. Auf den Tischen lagen farbige Moderationskarten und Stifte aus. Die Gäste wurden ermuntert, auf diesen Karten ihre Meinung zu „Das finde ich besonders gut“, „Das sollte erhalten bleiben“, „Das fehlt mir in der Gemeinde“ und „Das würde ich mir mehr wünschen“ zu notieren und an eine vorbereitete Pinnwand zu kleben. Dem Kirchenvorstand helfen diese Anregungen in seiner weiteren Arbeit. Geselliger Gedankenaustausch und gegenseitiges Kennenlernen rundeten diesen ersten Jahresempfang ab.


Musikalische Begleitung durch den Posaunenchor Cremlingen-Neuerkerode. Foto: Jörg Weber



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