Neues Eulenspiegel Jahrbuch lockt mit vielen kuriosen Geschichten und Fakten

Der Leser findet eine Mischung aus Texten und Bilder

Museumsdirektorin Charlotte Papendorf, Herausgeber Alexander Schwarz und die Mitglieder des Eilenspiegelfreundeskreis-Vorstandes Brigitte Fust, Peter Haller und Helena Ahrens bei der Vorstellung des Buches vor dem Eulenspiegelmuseum.
Museumsdirektorin Charlotte Papendorf, Herausgeber Alexander Schwarz und die Mitglieder des Eilenspiegelfreundeskreis-Vorstandes Brigitte Fust, Peter Haller und Helena Ahrens bei der Vorstellung des Buches vor dem Eulenspiegelmuseum. Foto: Florian Kneifel

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16.09.2020

Schöppenstedt. Ab sofort ist das neue Eulenspiegel-Jahrbuch im Eulenspiegelmuseum in Schöppenstedt erhältlich. Initiiert vom Till Eulenspiegel Freundeskreis und herausgegeben vom Eulenspiegelfachmann Professor Alexander Schwarz ist ein erstaunliches und sehr lesenswertes Jahrbuch entstanden.


Neben vielen Bildern rund um den Narren ist es vor allem die ungewöhnliche Mischung der Texte die begeistert. Da diskutieren Professoren, ob Eulenspiegel zum Klimaaktivisten á la Greta getaugt hätte, schreiben Japaner oder Amerikaner über ihre Eulenspiegelleidenschaft in Übersee und auch ganz normale Leute berichten über ihre Erlebnisse mit dem Narren. Natürlich gibt es aber auch echte Celebrities, wie sie heute in keinem Buch fehlen dürfen. Wussten Sie beispielsweise, dass Theo Lingen und Konrad Adenauer zum erlauchten Kreis der „Brüder Eulenspiegel“ gehören?

Vom wissenschaftlichen Text, über Historisches bis hin zur Anekdote. Für nur 30 Euro kommt jeder Eulenspiegel-Fan oder der, der es erst noch werden muss, voll auf seine Kosten. Ein Narr, wer hier nicht zuschlägt!



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