whatshotTopStory

Stadt unterstützt Gastronomie bei Investitionen für den Winterbetrieb

Unter anderem könnten Außenzelte die Bewirtung im Außenbereich auch in den Wintermonaten ermöglichen.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: pixabay

Artikel teilen per:

16.09.2020

Wolfenbüttel. Das Thema Heizpilze beschäftigt auch in Wolfenbüttel die Gastro-Szene. In der Verwaltung häufen sich die Anfragen, ob es in Wolfenbüttel eine Sondergenehmigung aufgrund der Corona-Pandemie geben wird, diese in der kalten Jahreszeit betreiben zu dürfen, um weiterhin Gäste im Außenbereich bewirten zu können. In Wolfenbüttel ist ein Aufweichen der Regeln im Fall von Heizpilzen kein Thema, denn diese sind hier nicht verboten – unabhängig von Corona. Gastronomen wurden bisher nur gebeten, aus Gründen des Klimaschutzes auf Heizpilze zu verzichten. Als Alternative bieten sich eventuell Infrarot Wärmestrahler an. In den nächsten Tagen werden in der Stadtverwaltung die Rahmenbedingungen für eine Förderung erarbeitet. Im Anschluss werden die antragsberechtigten Gastronomiebetriebe so schnell wie möglich über den weiteren Ablauf informiert. Dies berichtet die Stadt Wolfenbüttel.


Geprüft werde derzeit wie eine Ausnahme, zum Beispiel aufgrund der Altstadtsatzung, für die Verwendung von Pavillons vor den Gastro-Betrieben erteilt werden könne. „Hier haben wir schon mit der Politik gesprochen, aufgrund der Corona-Pandemie gibt es eine Ausnahmeregelung. Wir haben alle ein Interesse daran, dass die Gastronomie in unserer Stadt erhalten bleibt“, gibt Bürgermeister Thomas Pink die gute Nachricht weiter. Damit die Außenzelte möglichst einheitlich aussehen, werden voraussichtlich bestimmte Modelle empfohlen.

„Da wir aber auch wissen, dass die finanziellen Möglichkeiten der Gastronomen aufgrund von Corona momentan begrenzt sind, werden derzeit Fördermöglichkeiten durch städtische Wirtschaftsförderung für die Anschaffung entwickelt“, sagt Pink. Dieser Vorschlag der Verwaltung sei vom Verwaltungsausschuss der Stadt befürwortet worden.


zur Startseite