Ohrum. Auf der Landesstraße 513 in Ohrum in der Samtgemeinde Oderwald werden die Schadstellen der Fahrbahn auf einer Länge von rund 250 Metern auf ganzer Breite beseitigt. Eine Sperrung für vier Tage ist erforderlich, berichtet die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in einer Pressemitteilung.
Die Arbeiten erstrecken sich von der Einmündung der Landesstraße 615 (Brückenstraße) bis zur Okerbrücke. Für die Durchführung der Arbeiten ist die Landesstraße 513 in dem genannten Abschnitt voraussichtlich von Montag, 26. Oktober, bis Donnerstag, 29. Oktober, voll gesperrt.
Das wird gemacht
Im Zuge der Maßnahme wird die vorhandene Deckschicht abgefräst und anschließend neuer Asphalt eingebaut. Zudem werden die vorhandenen Schächte an die Fahrbahnhöhe angepasst. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf etwa 80.000 Euro.
So wird umgeleitet
Eine Umleitung wird für beide Fahrtrichtungen ausgeschildert und führt nördlich über die Landesstraße 615 nach Halchter von dort über die Landesstraße 495 (Halberstädter Straße) nach Linden. In Linden geht es auf der Kreisstraße 620 Richtung Neindorf / Kissenbrück nach Ohrum zurück.
Einschränkung auf der L615
Für die erforderlichen Anschlussarbeiten im Einmündungsbereich der Landesstraße 615 ist außerdem eine Einengung der Landesstraße 615 (Harzstraße) auf einen Fahrstreifen erforderlich. Der Verkehr wird dort mittels einer Ampel geregelt. Die Erreichbarkeit der anliegenden Grundstücke bleibt grundsätzlich gewährleistet. Insbesondere während des Einbaus der neuen Asphaltschicht kann es jedoch vorübergehend zu Einschränkungen kommen.
Dass auch die Straßenverhältnisse der L615 nicht die besten sind, hatte regionalHeute.de kürzlich berichtet. Mehr dazu lesen Sie im Artikel "Marode Straße: Wann wird die L615 saniert?",

