Was Sie über die Gebärmutter wissen sollten


Matthias Buhles, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Städtischen Klinikums Wolfenbüttel. Foto: Städtisches Klinikum
Matthias Buhles, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Städtischen Klinikums Wolfenbüttel. Foto: Städtisches Klinikum

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23.04.2019

Wolfenbüttel. Am Montag, 29. April um 18 Uhr, haben interessierte Bürgerinnen jeden Alters die Möglichkeit, sich bei einem Informationsabend im Konferenzzentrum des Städtischen Klinikums, Neuer Weg 51a, unter dem Titel „Was Sie über die Gebärmutter wissen sollten“ zum Thema zu informieren. Darüber informiert das Klinikum in einer Pressemitteilung.


Im Leben vieler Frauen spielt die Gebärmutter eine bedeutende Rolle. Dies kann ganz unterschiedliche Ursachen haben, denn sowohl eine Schwangerschaft als auch eine Erkrankung können maßgeblich dazu beitragen, dass Frauen sich mit dem Organ intensiver auseinandersetzen. „Die Gebärmutter ist es generell wert, genauer betrachtet zu werden“, findet Matthias Buhles, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Städtischen Klinikums. Viele Frauen seien unsicher, wenn es darum gehe, was noch normal sei und was möglicherweise nicht, erörtert Buhles. So wird der Chefarzt zunächst einen Blick auf die Anatomie und Funktion der Gebärmutter werfen.

Des Weiteren werden verschiedene Krankheitsbilder vorgestellt. „Neben gutartigen Erkrankungen werde ich auch auf Themen wie Blutungsstörungen, Entzündungen, Myome, Gebärmutterhalskrebs oder auch die Gebärmuttersenkung genau eingehen“, erklärt Buhles - Themen, die Frauen jeden Alters betreffen. Dabei stünden die Erkrankungen nicht im Vordergrund der Patientenveranstaltung, vielmehr ginge es darum, die Gesamtzusammenhänge darstellen und zu sensibilisieren – von der Vorsorge bis hin zu Krankheitssymptomen. „Meist sind es Schmerzen, die den Wunsch nach Information wecken“, weiß Matthias Buhles. Genau hier möchte der Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe mit der Patientenveranstaltung ansetzen.

Der Förderverein des Klinikums unterstützt ebenfalls diese Veranstaltung. Im Anschluss an die Vorträge werden auch Fragen der Teilnehmer beantwortet. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


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