Sie sind hier: Region > Wolfenbüttel >

Weitere Verzögerung beim Bau des Kreisels zwischen Ahlum und Salzdahlum



Weitere Verzögerung beim Bau des Kreisels zwischen Ahlum und Salzdahlum

Ursprünglich sollte der Kreisverkehr im Dezember fertig sein. Nun konnte auch der Termin Mitte März nicht gehalten werden.

von Alexander Dontscheff


Symbolfoto.
Symbolfoto. Foto: pixabay (Public Domain)

Wolfenbüttel. An der Kreuzung zwischen der L630 und der K4 zwischen Ahlum und Salzdahlum wird derzeit ein Kreisverkehr gebaut. Dieser sollte ursprünglich bereits im Dezember fertig sein. Im Januar hatte es geheißen, die Fertigstellung verschiebe sich auf Mitte März. Allerdings wurde er bis heute - Ende März - nicht freigegeben. Wie die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr auf Anfrage von regionalHeute.de mitteilt, könnte der Verkehr zumindest auf einem Teilstück Ende nächster Woche wieder fließen.



Lesen Sie auch: Kreisverkehr zwischen Ahlum und Salzdahlum kommt später


"Leider sind die Wetteraussichten für die nächste Woche schlecht (Kälte, Regen). Wir arbeiten daran, zum Ende der nächsten Woche vorbehaltlich des Wetters eine Freigabe hinzubekommen", teilt Michael Peuke von der Landesbehörde mit. Der Ast nach Salzdahlum werde aber nach heutigem Stand noch wegen einer Baustelle in Salzdahlum gesperrt bleiben.



Produktion verschoben


Doch warum ist es zu einer erneuten Verzögerung gekommen? "Der Asphalteinbau zu Jahresbeginn musste verschoben werden, weil die Mischwerke später mit der Produktion begonnen haben. Außerdem gab es noch eine krankheitsbedingte Pause", teilt Peuke mit. Zuvor hatten zusätzliche Kampfmittelsondierungen und Schwierigkeiten mit dem Untergrund die Arbeiten in die Länge gezogen.

Durch die ungeplanten Arbeiten und ersten Verzögerungen hatten sich die Gesamtkosten Stand Januar 2022 von 1,17 Millionen Euro auf 1,27 bis 1,37 Millionen Euro erhöht. Daran habe sich auch inzwischen nichts geändert, so die Landesbehörde.


zum Newsfeed