Wolfpack packt die Riesenüberraschung – Finale!


Theresa Simon überzeugte mit 14 Punkten und drei Dreiern. Foto: Maschauer
Theresa Simon überzeugte mit 14 Punkten und drei Dreiern. Foto: Maschauer | Foto: privat

Wolfenbüttel. Was vor einer Woche fast unmöglich erschien, ist heute Realität: Das Wolfpack Wolfenbüttel dreht die Halbfinalserie gegen die Girolive Panthers Osnabrück zu ihren Gunsten und zieht mit einem 75:69-Erfolg in das Finale der 2. DBBL ein. In einer umkämpften Partie beweisen die „Wölfinnen“ erneut ihren Teamgeist und überflügeln die individuelle Klasse der Gäste. Topscorerin wurde Alysha Womack mit 21 Punkten. (Text von Frederik Dippe)


Kampf ist Trumpf


„Ehrlich gesagt habe ich nicht mehr damit gerechnet, dass wir noch ins Finale einziehen“, gesteht Wolfpack-Coach Pierre Hohn ganz offen, „deshalb bin ich umso stolzer, dass wir das geschafft haben.“ Insbesondere vor dem Hintergrund der vielen Nackenschläge in den letzten Wochen ist dieses Comeback nicht hoch genug einzuschätzen und spricht für die tolle Moral der Wolfenbüttelerinnen.

In einem lange Zeit engen Spiel war es das Wolfpack, das sich im dritten Viertel als erstes Team deutlicher absetzen konnte, den Vorsprung zum Start des Schlussabschnitts aber wieder hergegeben hatte. Im letzten Viertel entschieden die „Wölfinnen“ das Spiel mit großem Willen final für sich. „Der Unterschied zur Vorwoche war, dass Osnabrück sich sehr kämpferisch gezeigt hat. Sie haben viele verschiedene Arten von Verteidigung gespielt, unter anderem viel gepresst. Das hat uns Probleme im Ballvortrag bereitet. ImSetplay haben wir dann aber gut agiert“, analysiert Hohn.

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