Wolfsburg

Wolfsburg gemeinsam gestalten: Dialogveranstaltung zur „Weltoffenen Kommune“

Die Veranstaltung findet am 26. Oktober statt.

(Symbolbild)
(Symbolbild) Foto: Pixabay

Artikel teilen per:

08.10.2020

Wolfsburg. Wolfsburg gemeinsam gestalten – dies ist das Ziel einer Dialogveranstaltung, zu der das Integrationsreferat der Stadt Wolfsburg am 26. Oktober 2020 um 18 Uhr in den Mehrzwecksaal des FBZ Westhagen einlädt. Alle Einwohner Wolfsburgs mit und ohne Zuwanderungsgeschichte sind herzlich dazu aufgefordert, sich am Dialog mit Verwaltung und Politik zu beteiligen.



Das Ziel der Dialogveranstaltung ist, bisherige Erfahrungen zur Integration in Wolfsburg zu sammeln und so das interkulturelle Zusammenleben zu stärken. Die Beiträge der Teilnehmenden werden von der Stadtverwaltung aufgenommen und in die Überarbeitung des Integrationskonzeptes "Vielfalt leben" einfließen.

"Wir haben in Wolfsburg eine Vielzahl an Menschen mit unterschiedlichsten Zuwanderungsgeschichten. Alle diese Geschichten sind ein Erfahrungsschatz aus dem wir vieles für die Zukunft lernen können. Integration sollte stets ganzheitlich gedacht werden und alle Akteure von der Kommunalverwaltung über Vereine bis hin zu Privatpersonen einbinden", berichtet Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration.
Die Veranstaltung ist Teil des Modellprojekts "Weltoffene Kommune – Vom Dialog zum Zusammenhalt" der PHINEO gAG und der Bertelsmann Stiftung. Wolfsburg ist seit Beginn 2020 Modellkommune und hat bereits den Selbstcheck Weltoffenheit durchlaufen.

Eine Anmeldung ist bis Montag, 19. Oktober 2020 per E-Mail an sekretariat.integrationsreferat@stadt.wolfsburg.de möglich. Unter dem Motto "Bring a friend" haben Interessierte die Möglichkeit, sich selbst und eine befreundete Person mit anzumelden, die sonst nicht an der Veranstaltung teilnehmen würde. Die Teilnehmerzahl ist Unter den geltenden Hygienemaßnahmen auf 35 Personen beschränkt. Bei überschrittener Teilnehmerzahl entscheidet ein Losverfahren, wer an der Veranstaltung teilnehmen kann. Sollte ein*e Dolmetscher*in benötigt werden, kann dies bei der Anmeldung mit angegeben werden. Das Integrationsreferat kann dolmetschende Personen für die Sprachen Arabisch, Persisch, Kurdisch, Russisch, Englisch und Französisch stellen.

Darüber hinaus wird eine digitale Beteiligung an der Veranstaltung über das Video-Konferenz-Tool "Zoom" durch die Bertelsmann Stiftung ermöglicht, sodass auch Interessierte von zu Hause aus oder unterwegs zuhören und sich einbringen können. "Uns ist es wichtig, nicht nur den Teilnehmenden vor Ort, sondern allen interessierten Wolfsburger*innen eine Möglichkeit des Einbringens zu bieten", erklärt Judith Wurm, Leiterin des Integrationsreferats. "Die Digitalisierung hilft uns hierbei enorm." Einwohner*innen, die sich für eine Teilnahme per Zoom anmelden (bitte bei der Anmeldung angeben), bekommen alle nötigen Informationen zur digitalen Veranstaltung per Mail zugeschickt.


zur Startseite