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194 Neuinfektionen: Inzidenz in der Region sinkt trotzdem leicht



194 Neuinfektionen: Inzidenz in der Region sinkt trotzdem leicht

Der Wert in unserer Region liegt weiter deutlich über Landes- und Bundesschnitt. Eine Stadt liegt seit langem erstmals wieder unter der 100er Grenze.

von Alexander Dontscheff


Symbolbild
Symbolbild Foto: Pixabay

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Region. Am heutigen Mittwoch ist der durchschnittliche Inzidenzwert in unser Region leicht gesunken. Nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts liegt er nun bei 89,6 (91,6). Das ist weiterhin deutlich höher als der Bundesschnitt von 77,9 (81,1) und der Landesschnitt von 68,9 (73,0). Insgesamt wurden 194 neue Corona-Fälle registriert.



Ein gutes Viertel (50) der Fälle wurde in Salzgitter gemeldet, das mit 168,5 (158,9) weiter die höchste Inzidenz in der Region und im Land Niedersachsen aufweist. Gefolgt vom Landkreis Peine mit einer Inzidenz von 120,0 (124,4). Hier gab es 35 neue Fälle. Der Landkreis Gifhorn nähert sich mit 28 Neuinfektionen und einer Inzidenz von 98,2 (97,6) weiter der 100er Grenze an. Auch im Landkreis Helmstedt ist der Wert gestiegen und liegt jetzt bei 82,0 (75,4). Hier gibt es 17 neue Fälle.

Wolfsburg wieder unter 100


Seit längerer Zeit erstmals wieder unter der 100er Grenze liegt die Stadt Wolfsburg. Hier werden am Mittwoch 13 Neuinfektionen und eine Inzidenz von 79,9 (105,0) gemeldet. Allerdings gibt es auch einen weiteren Todesfall zu beklagen. Trotz 26 gemeldeter Neuinfektionen bleibt der Landkreis Goslar bei einer Inzidenz von 71,3. In Braunschweig sinkt die Inzidenz bei 16 neuen Fällen leicht auf 60,3 (62,4).

Weiter unter der 50er Grenze bleibt der Landkreis Wolfenbüttel mit 9 Neuinfektionen und einer Inzidenz von 36,9 (37,7). Allerdings könnte auch hier demnächst 3G verbreitet Einzug halten. Denn der niedersachsenweite Wert der Intensivbettenbelegung lag am Dienstag den zweiten Tag in Folge über 5 Prozent. Bleibt dies fünf Tage lang so, würde Warnstufe 1 des Niedersächsischen Stufensystems überall dort greifen, wo die Inzidenz über 35 liegt. Für alle anderen Kommunen, in denen die Inzidenz schon seit längerem über 50 liegt, würde sich kaum etwas ändern.


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