Ostfalia ist neues Mitglied im Netzwerk Open Hybrid LabFactory

Ostfalia-Präsidentin Rosemarie Karger sieht eine stabile Basis für künftige gemeinsame Forschungsprojekte.

Prof. Dr. Martin Müller, Leiter des Instituts für Fahrzeugbau Wolfsburg am Campus Wolfsburg der Ostfalia Hochschule (li.), Prof. Dr. Rosemarie Karger, Präsidentin der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und Prof. Dr. Klaus Dilger, Vorstandsvorsitzender des OHLF e.V. bei der Vertragsunterzeichnung.
Prof. Dr. Martin Müller, Leiter des Instituts für Fahrzeugbau Wolfsburg am Campus Wolfsburg der Ostfalia Hochschule (li.), Prof. Dr. Rosemarie Karger, Präsidentin der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und Prof. Dr. Klaus Dilger, Vorstandsvorsitzender des OHLF e.V. bei der Vertragsunterzeichnung. | Foto: OHLF

Wolfsburg. Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften erweitert seit dem 1. November das Netzwerk des Open Hybrid LabFactory e.V. (OHLF) in Wolfsburg. Das teilen die beiden Akteure in einer gemeinsamen Pressemeldung mit.



Mit mehr als 10.000 Studenten zählt die Ostfalia Hochschule zu den größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Niedersachsen. Seit 1988 gehört der Standort Wolfsburg zur Ostfalia Hochschule mit seinen heutigen Fakultäten Fahrzeugtechnik, Gesundheitswesen und Wirtschaft.

Gute Zusammenarbeit als Basis


In der Forschung habe es sich die Ostfalia zur Aufgabe gemacht, aktuelle Fragestellungen aus der betrieblichen und gesellschaftlichen Praxis aufzugreifen und hierzu wissenschaftlich fundierte, umsetzbare Lösungen zu entwickeln. Die Zusammenarbeit in Wolfsburg intensivierte sich seit vergangenem Jahr durch interdisziplinäre Joint Research Groups (JRG) in denen Schwerpunkte der Kreislaufwirtschaft erforscht werden. Auf Basis dieser sehr guten Zusammenarbeit entschied man sich der öffentlich-privaten Partnerschaft an der OHLF beizutreten.

Prof. Dr. Rosemarie Karger, Präsidentin der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften: „Wir freuen uns, dass wir durch den Beitritt zur Open Hybrid Lab Factory unsere bereits intensive, interdisziplinäre Zusammenarbeit am Standort Wolfsburg stärken und damit eine stabile Basis für künftige gemeinsame Forschungsprojekte legen können.“

"Komplexe Problemstellungen gemeinsam lösen"


Prof. Dr. Martin Müller, Leiter des Instituts für Fahrzeugbau Wolfsburg: „Forschung im Bereich der Circular Economy erfordert einen hohen Grad an Interdisziplinarität, da die Fragestellungen sehr unterschiedliche Bereiche tangieren. Durch die wissenschaftlichen Partner Ostfalia, TU Braunschweig und Fraunhofer Gesellschaft zusammen mit den Industriepartnern besteht die Möglichkeit, komplexe Problemstellungen gemeinsam in ganzheitlichen Ansätzen zu lösen.“

Prof. Dr. Klaus Dilger, Vorstandsvorsitzender des OHLF e.V.: „Die herausragende Kompetenz unseres neuen Partners Hochschule Ostfalia, insbesondere auch auf den Gebieten der Künstlichen Intelligenz, des Fahrzeugbaus, der Kunststoffverarbeitung und des Recyclings, stellt eine hervorragende Ergänzung unseres Lehr- und Forschungsportfolios dar und ergibt in dieser Kombination eine weitere Stärkung des Forschungscampus OHLF.“

Themen zu diesem Artikel


Technische Universität Braunschweig