Polizei Wolfsburg startet eine außergewöhnliche Kooperation

Die Zusammenarbeit mit einem Institut aus dem Bereich Bildung und Forschung soll die Demokratie fördern.

Oliver Grotha, Leiter der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt, und Anita Placenti, Leiterin des IZS, unterzeichneten einen Kooperationsvertrag.
Oliver Grotha, Leiter der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt, und Anita Placenti, Leiterin des IZS, unterzeichneten einen Kooperationsvertrag. | Foto: Polizei Wolfsburg-Helmstedt

Wolfsburg. Diese Kooperation soll die Demokratie stärken: Die Polizei Wolfsburg-Helmstedt und das Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation (IZS) arbeiten künftig zusammen.



Laut einer Pressemitteilung der Polizei haben jetzt Oliver Grotha, Leiter der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt, und Anita Placenti, Leiterin des IZS, einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Zusammenarbeit für Demokratie


Das IZS sei das zentrale Kompetenzzentrum der Stadt Wolfsburg für Archivarbeit, Bildung und Forschung. Es verbinde die wissenschaftliche Aufarbeitung der Stadtgeschichte mit modernen Bildungsformaten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Stärkung demokratischer Werte durch historische und politische Bildungsarbeit.

Die Polizei spielt eine wichtige Rolle im Schutz der demokratischen Grundordnung. Initiativen wie "Demokratiestarke Polizei" fördern das Verständnis für demokratische Werte innerhalb der Polizei durch Schulungen und Kooperationen mit der Zivilgesellschaft.

Das IZS ermöglicht eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Geschichte Wolfsburgs. Diese Beschäftigung fördere das Verständnis für demokratische Werte und stärke die Fähigkeit, gegen demokratiefeindliche Entwicklungen vorzugehen. Beide Institutionen freuen sich auf die Zusammenarbeit und einen interessierten Teilnehmerkreis.

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