Wolfsburg. Konzerte, Ausstellungen, Feste. Auch in 2026 wird es wieder ein buntes Programm am und im Schloss Wolfsburg zu erleben geben, verspricht die Stadt Wolfsburg.
Hinter dem abwechslungsreichen Programm stehen die Städtische Galerie, das Stadtmuseum im M2K, der Kunstverein Wolfsburg, die Kunstvereine Junge Kunst und Crearte, die Künstlerstiftung Malte Sartorius sowie der Geschäftsbereich Kultur der Stadt Wolfsburg. Die Sommerbühne im Juni, eine Sommernacht im September sowie 120 Jahre Heinrich Heidersberger sind nur einige Höhepunkte im Jahresprogramm. Daneben wird Schloss Wolfsburg als Ort für Kunst und Kultur gestärkt. Unter anderem sollen neue und einheitliche Öffnungszeiten der im Schloss ansässigen Institutionen erprobt werden.
Einheitliche Öffnungszeiten werden erprobt
„Das Schloss Wolfsburg steht 2026 für eine neue Qualität der Zusammenarbeit. Institutionen bündeln ihre Kräfte, synchronisieren Öffnungszeiten und Programme und schaffen ein gemeinsames kulturelles Angebot für Wolfsburg und die Region. Schloss Wolfsburg kann seine besondere Wirkung nur dann entfalten, wenn wir es gemeinsam denken, entwickeln und mit Leben füllen. Eine Testphase mit gemeinsamen Öffnungszeiten ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg – getragen von allen Institutionen im Schloss“, erklärt Erster Stadtrat und Kulturdezernent Kai-Uwe Hirschheide.
Sommerbühne und die Schlossnacht
Der Blick aller im Schloss ansässigen Kulturinstitutionen richtet sich auf ihre Veranstaltungsprogramme und Höhepunkte für 2026. Dazu zählen unter anderem etablierte Formate wie die Sommerbühne und die Schlossnacht, ebenso wie neue gemeinsame Veranstaltungsformate mit freiem Eintritt, die gezielt neue Besuchergruppen ansprechen sollen. Im Februar läuft dafür auch eine sechsmonatige Testphase neuer, einheitlicher Öffnungszeiten an. Ziel ist es, mehr Transparenz für Besucher*innen zu schaffen, das Schloss stärker zu beleben und die Öffnungszeiten an andere Kulturorte der Stadt wie Kunstmuseum, Autostadt und phaeno anzugleichen. In Zukunft werden alle Institutionen von Mittwoch bis Sonntag jeweils von 12 bis 18 Uhr geöffnet sein. Die neue Regelung war auch Thema im letzten Kulturausschuss.
Daneben soll auch die Marke Schloss Wolfsburg durch verschiedene Maßnahmen gestärkt werden. Geplant ist auch eine verbesserten Vermarktung, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) sowie eine Weiterentwicklung der Tagungsetage im Südflügel - etwa durch die Bereitstellung von WLAN.

