Braunschweig

Workshop „Studieren mit Autismus-Spektrum-Störung“


Die TU Braunschweig ist einer der Kooperationspartner, die den Workshop veranstalten. Foto: Archiv/Robert Braumann
Die TU Braunschweig ist einer der Kooperationspartner, die den Workshop veranstalten. Foto: Archiv/Robert Braumann Foto: Robert Braumann

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13.02.2018

Braunschweig. Die Kooperation von Autismusambulanz Lebenshilfe Braunschweig, Studentenwerk OstNiedersachsen und TU Braunschweig bietet am Mittwoch, 28. Februar, von 15 bis 18 Uhr den Workshop „Studieren mit Autismus-Spektrum-Störung“ an. Referentinnen sind Maren Haas und Antonia Pietrowski von der Autismusambulanz Lebenshilfe Braunschweig.


Studieren mit Autismus-Spektrum-Störung ist oft nur mit Beratung, Austausch und Unterstützung auf vielfältigen Ebenen möglich. Genau hier greift eine Kooperation von Autismusambulanz Lebenshilfe Braunschweig, Psychotherapeutischer Beratungsstelle des Studentenwerks OstNiedersachsen und Beauftragter für Studierende mit chronischen Krankheiten und Behinderungen der Technischen Universität.

Der Workshop ist kostenlos; Gäste sind willkommen. Zur besseren Planbarkeit wird um eine kurze Anmeldung bis zum 27. Februar per E-Mail an carolin.wegner@tu-braunschweig.de gebeten.

Der Workshop findet statt an der Technischen Universität Braunschweig, Braunschweig Integrated Centre of Systems Biology (BRICS), Seminarraum 2 (046 im Erdgeschoss), Rebenring 56.


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