Braunschweig

Wunschführung am 26. März im Landesmuseum


Am Sonntag, den 26. März  findet im Braunschweigischen Landesmuseum die sechste Wunschführung statt. Dieses Mal geht es um Totenbücher eines Infanterieregiments zum Ersten Weltkrieg ODER um den Film „Aufbau im Gebiet von Salzgitter“. Foto: A. Pröhle, Braunschweigisches Landesmuseum
Am Sonntag, den 26. März findet im Braunschweigischen Landesmuseum die sechste Wunschführung statt. Dieses Mal geht es um Totenbücher eines Infanterieregiments zum Ersten Weltkrieg ODER um den Film „Aufbau im Gebiet von Salzgitter“. Foto: A. Pröhle, Braunschweigisches Landesmuseum Foto: A. Pröhle, Braunschweigisches Landesmuseum

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19.03.2017

Braunschweig. Die Meinungen der Besucher des Braunschweigischen Landesmuseum sind gefragt: Am Sonntag, den 26. März 2017 um 11.30 Uhr gehen die Wunschführungen in die sechste Runde.



Teilnehmer und Teilnehmerinnen können mit der Nummer ihres Favoriten per E-Mail an wunschfuehrung.blm@3landesmuseen.de bis Mittwoch, den 22. März für ihr Wunschthema abstimmen. Das Gewinner Thema wird Donnerstag, den 23. März auf der Website www.3landesmuseen.de sowie via Facebook veröffentlicht.

Die Führung kostet 2 Euro zuzüglich Eintritt.
Thema (011): Die Totenbücher eines Infanterieregiments zum Ersten Weltkrieg
In dieser Führung geht es um die Totenbücher eines Infanterieregiments, das im Ersten Weltkrieg an den Kriegsschauplätzen in Flandern, Russland, Serbien und Frankreich eingesetzt war. Der aufwändige Schrein aus dem Jahr 1932 zeigt das späte „Heldengedenken“ für die Gefallenen eines Regiments, das zum Teil in Braunschweig aufgestellt worden war. In einer politisch aufgeheizten Situation sollte es die Erinnerung an den Krieg bewahren und dessen Grausamkeit ausblenden.

Thema (012): Film „Aufbau im Gebiet von Salzgitter“
Der Film „Aufbau im Gebiet von Salzgitter“ von 1952 dokumentiert den Wiederaufbau im kriegszerstörten Deutschland, er ist ein eindrucksvolles Zeugnis des Stolzes der Aufbau-Generation über das Geleistete. Mit einfachen filmischen Mitteln setzt er die baulichen Maßnahmen im ehemaligen Lager Barum-Heerte/ Westerkamp zukunftsfroh ins Bild und blendet andererseits die Hintergründe aus.


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