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„Zukunft Alter – Herausforderungen annehmen"



Braunschweig

„Zukunft Alter – Herausforderungen annehmen"


Symbolbild Foto: pixabay
Symbolbild Foto: pixabay Foto: pixabay (Public Domain)

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Braunschweig. „Zukunft Alter – Herausforderungen annehmen“ lautet das Motto der zweiten Braunschweiger Gesundheitskonferenz der Gesundheitsregion Braunschweig am Mittwoch, 30. November, von 13.45 bis 18.30 Uhr in den Räumen der Öffentlichen Versicherung, Theodor-Heuss-Straße 10.



Sie richtet sich nicht nur an Fachleute wie Ärzte, Psychotherapeuten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit altersgerechter Versorgung befasster Einrichtungen, sondern auch an Angehörige, Betroffene und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. 24 Referenten und Moderatoren aus der stationären und ambulanten Versorgung in Klinik und Seniorenheimen und Pflegediensten, aus Beratungsstellen, Wissenschaft, aus Krankenkassen und Wohnungsbaugesellschaften aus der Selbsthilfe und Angehörigengruppen gestalteten Vorträge und Workshops.

„Die Bevölkerungspyramide ist ein Bevölkerungsbaum geworden, das heißt, die Menschen leben länger und der Anteil älterer Menschen nimmt prozentual deutlich zu, wodurch sich gesamtgesellschaftlich neue Anforderungen stellen“, sagt Sozial- und Gesundheitsdezernentin Dr. Andrea Hanke. Zwei Vorträge der Konferenz widmen sich dem Thema aus pflegewissenschaftlicher und medizinisch geriatrischer Sicht.


Workshops bieten eine Plattform für Modelle, Ideen und Gedanken, die dazu beitragen, die Zukunft altersgerechter Versorgung in ihrer Vielschichtigkeit zu diskutieren. Angesprochen werden alle, die sich am Versorgungssystem beteiligen: Beratungseinrichtungen, Selbsthilfe, Psychotherapeuten, Ärzte, stationäre und ambulante Einrichtungen, Krankenkassen und Angehörige, Betroffene sowie alle Interessierten. Im Zentrum stehen unter anderen folgende Fragen: Was trägt dazu bei, ein möglichst langes und selbstbestimmtes Leben zu führen? Wie können im Pflegebereich Tätige ihren Beruf lange zufrieden ausüben? Wie können Demenzerkrankte adäquat versorgt werden? Welches sind die Voraussetzungen für gute palliative Versorgung? An welchen Schnittstellen gibt es Verbesserungsbedarf?

Anmeldungen mit Angabe des gewünschten Workshops an das Gesundheitsamt Braunschweig, z. Hd. Doris Freudenstein, Hamburger Straße 226, 38114 Braunschweig, Fax 0531/470-947004; E-Mail doris.freudenstein@braunschweig.de (Betreff „Tagung am 30.11.2016“). Weitere Informationen und Anmeldung auch unter www.braunschweig.de/gesundheitskonferenz.


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