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Zum Abschluss die Halloweenparty - Klinikum bot Herbstferienbetreuung an



Zum Abschluss die Halloweenparty - Klinikum bot Herbstferienbetreuung an

Insgesamt 18 Jungen und Mädchen im Alter zwischen vier und zwölf Jahren verbrachten die zweite Woche der Herbstferien im Städtischen Klinikum Wolfenbüttel.

Den Abschluss der Ferienbetreuung bildete eine gemeinsame Halloweenparty.
Den Abschluss der Ferienbetreuung bildete eine gemeinsame Halloweenparty. Foto: Städtisches Klinikum Wolfenbüttel

Wolfenbüttel. Nachdem das Konferenzzentrum des Städtischen Klinikums bereits im Sommer für die Kinder der Mitarbeiter in eine Ferienoase verwandelt wurde, verbrachten 18 Jungen und Mädchen im Alter zwischen vier und zwölf Jahren die zweite Woche der Herbstferien erneut im Klinikum. Es wurde geturnt, gespielt, gemalt, gebastelt und vieles mehr, vor allem aber neue Freundschaften geschlossen. Das berichtet das Städtische Klinikum Wolfenbüttel in einer Pressemitteilung.



Die Betreuung übernahmen Mitarbeiterinnen aus den eigenen Reihen des Klinikums. Sie arbeiten außerhalb der Ferienzeit eigentlich in den unterschiedlichsten Bereichen des Hauses und haben eigens für die Ferienbetreuung eine Qualifizierung zur Tagespflegeperson absolviert. „Ich bin seit Anfang an dabei und freue mich jedes Jahr riesig auf die Wochen mit den Kindern“, so Betreuerin Doreen Kröpper, die sonst als Gesundheits- und Krankenpflegerin im Klinikum tätig ist. Eine aufregende Woche mit Ausflügen und einem abwechslungsreichen Angebot liegt hinter den Kindern. Neben Entdeckertouren in die nähere Umgebung des Klinikums zu Spielplätzen und in das Lechlumer Holz, stand auch ein Tagesausflug nach Bad Harzburg auf dem Programm. Dort ging es hoch hinaus – Anlaufpunkt war der Baumwipfelpfad.

„Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn einige von uns Höhenangst hatten“, berichtet Laura (6 Jahre). Letztlich hätten alle Ferienkinder die Herausforderung angenommen und waren sichtlich stolz, ihre Ängste überwunden zu haben. So viel frische Luft machte natürlich hungrig. Die Küche des Klinikums versorgte die Kinder täglich mit einem ausgewogenen und leckeren Frühstück sowie Mittagessen, so das Klinikum.


Altersunterschiede spielten keine Rolle


Trotz der teils großen Altersunterschiede habe stets Harmonie in der Gruppe geherrscht, die viel Vergnügen an den gemeinsamen Aktivitäten wie dem Basteln herbstlicher Teelichter und bunter Gipsmasken hatte. „Es war wunderschön zu sehen, wie interessiert und voller Energie die Kinder bei der Sache waren. Alle haben phantastisch mitgemacht, so dass alle Beteiligten großen Spaß hatten“, berichtete Kröpper. Den krönenden Abschluss, der einwöchigen Ferienbetreuung, stellte eine bunte Halloweenparty dar, die den kleinen Hexen und Vampiren sichtlich Spaß bereitete. „Eine Woche ist viel zu kurz, aber wir freuen uns schon auf die Osterferien, dann geht die Ferienbetreuung in die nächste Runde“, so Rosemarie Ali-Abdul stellvertretend für alle Betreuerinnen.

Ferienbetreuung fester Bestandteil der Unternehmenskultur


Das Klinikum Wolfenbüttel sei bestrebt, den Mitarbeitenden Möglichkeiten zu eröffnen, den Spagat zwischen Beruf und Familie bestmöglich zu meistern. Daher wurden entsprechende Maßnahmen entwickelt, die im Jahr 2013 mit dem Siegel „berufundfamilie“ zertifiziert wurden. „Unsere Ferienbetreuung trägt neben flexiblen Arbeitszeitmodellen und individuellen Regelungen des Freizeitausgleichs einen bedeutenden Teil dazu bei, das Familien- und Berufsleben miteinander in Einklang zu bringen. Uns ist bewusst, dass man fokussierter und konzentrierter arbeiten kann, wenn man seine Kinder gut versorgt weiß“, erklärte Christian Keunecke, Verwaltungsdirektor im Klinikum Wolfenbüttel, der sich zum Abschluss herzlich beim gesamten Betreuerteam bedankte.


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