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Zum Tod von Eintracht-Urgestein „Papa Heinz“



Braunschweig

Zum Tod von Eintracht-Urgestein „Papa Heinz“


Ein Nachruf auf Heinz Seifert. Foto: Frank Vollmer
Ein Nachruf auf Heinz Seifert. Foto: Frank Vollmer Foto: Frank Vollmer

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Braunschweig. Er gehörte zu den bekanntesten Gesichtern der Braunschweiger Fußballszene: Heinz Seifert, den Meisten nur als „Papa Heinz“ bekannt, war seit Jahrzehnten Betreuer von Eintracht Braunschweigs U23. Am Dienstag verstarb Seifert mit 87 Jahren.



Lange Jahre gab es einen „Running Gag“ beim Mannschaftsshooting der U23 von Eintracht Braunschweig. Stets standen Mannschaft, Trainerteam und Fotografen in Position und waren bereit. Das Foto wurde trotzdem noch nicht geschossen, fehlte doch einer, ohne den es nicht die Hälfte wert war. Immer als Letzter hetzte Seifert dann aus den Katakomben des Eintracht-Stadions zu den Wartenden. Für Seifert war es ein eher lästiger Termin, der ihn von seinen eigentlichen Aufgaben als Betreuer abhielt. Für die Mannschaft war es ein Ritual, das einfach dazugehörte. (...)

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