Braunschweig

Zwei Braunschweiger Blockflötenensembles in Musikvideowettbewerb prämiert

Das Blockflötenensemble "Trio Brunswick" und das Blockflötenorchester "Recording Generations" wurden ausgezeichnet.

Das Trio Brunswick.
Das Trio Brunswick. Foto: Sina Tammena

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11.11.2020

Braunschweig. Zwei Blockflötenensembles der Städtischen Musikschule Braunschweig wurden im internationalen Musikvideowettbewerb des Hamburger Komponisten Sören Sieg im Herbst 2020 prämiert. Das teilt die Stadt Braunschweig in einer Pressemitteilung mit.



Das Blockflötenensemble "Trio Brunswick" mit Cornelia Struß, Sina Tammena und Clara Bielert erhielt den zweiten Preis für ihre Inszenierung zu der Komposition "Canarie". In ihrem Video zeigen sie einen Ausflug in den Harz und stellen eine Geschichte zu der Musik dar. Die Orte, die sie besuchen, rufen verschiedene Assoziationen zu den jeweiligen Variationen hervor. Seit Sommer 2019 hat das Trio Unterricht an der Städtischen Musikschule Braunschweig bei Annette Berryman. Gemeinsam nahmen sie schon bei den "Open Recorder Days Amsterdam", Jugend musiziert und dem Jugend-Musik-Wettbewerb Braunschweig teil.


Das Orchester Recording Generations. Foto: Brian Berryman


Das Blockflötenorchester "Recording Generations" der Städtischen Musikschule, das von Annette Berryman geleitet wird, wurde ebenfalls im Musikvideowettbewerb prämiert. Es nahm die Variationen über ein russisches Geburtstagslied von Sören Sieg auf und versuchte im Video darzustellen, dass man in Coronazeiten auch die positiven Seiten des Lebens genießen kann. Beide Videos können online auf www.braunschweig.de/staedtische_musikschule/Aktuell oder auf dem YouTube Kanal von Sören Sieg angesehen werden.

Über den Musikvideowettbewerb von Sören Sieg


Für den internationalen Musikvideowettbewerb des Hamburger Komponisten Sören Sieg wurden insgesamt 39 Beiträge aus 18 verschiedenen Ländern eingereicht, darunter Hongkong, Taiwan, Japan, Argentinien, Chile und Brasilien. Prämiert wurden möglichst kreative Musikvideos zu Trios, Quartetten oder Quintetten des Komponisten. Gegenstand des Videos sollte ein vollständiger Satz sein, der selbst eingespielt worden ist. Es gab keine Altersbegrenzung und der Wettbewerb war sowohl für Laien als auch Profis ausgeschrieben. Für die Bewertung der Videos waren Musik, Sound, Bild, Schnitt und Konzept gleichermaßen wichtig. Entscheidend war, ob eine gelungene, stimmige, fesselnde oder überraschende visuelle Umsetzung produziert wurde.


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